Unwetterkatastrophe Bundeskabinett beschließt millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer Berlin - Eine Woche nach Beginn der Hochwasserkatastrophe hat das Bundeskabinett eine millionenschwere Soforthilfe auf den Weg gebracht. Der Bund beteiligt sich nach dem Beschluss mit bis zu 200 Millionen Euro zur Hälfte an den Hilfen aus den Bundesländern. Insgesamt stünden demnach bis zu 400 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld sollen die schlimmsten Schäden an Gebäuden und kommunaler Infrastruktur beseitigt und besondere Notlagen überbrückt werden. Seit Tagen sind Einsatzkräfte und Privatleute - auch aus dem Kreis Minden-Lübbecke vor Ort - um die schlimmen Schäden des Unwetters nach und nach zu beseitigen.  Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Über dessen genaue Höhe soll aber erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden besser absehbar ist. Nach der Katastrophe mit inzwischen mehr als 170 Todesopfern hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) schnelle unbürokratische Hilfen versprochen.  Lesen Sie zu diesem Thema auch: Hilfe im großen Stil: Hunderte Kräfte aus dem Kreis in Unwetterregionen im Einsatz „Man denkt: Das kann nicht sein" - GWD-Profi Max Staar erlebte die Flutkatastrophe in Hagen hautnah mit
Unwetterkatastrophe

Bundeskabinett beschließt millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (r.) und Bundesinnenminister Horst Seehofer stehen Journalisten Rede und Antwort. © Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Berlin - Eine Woche nach Beginn der Hochwasserkatastrophe hat das Bundeskabinett eine millionenschwere Soforthilfe auf den Weg gebracht.

Der Bund beteiligt sich nach dem Beschluss mit bis zu 200 Millionen Euro zur Hälfte an den Hilfen aus den Bundesländern. Insgesamt stünden demnach bis zu 400 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld sollen die schlimmsten Schäden an Gebäuden und kommunaler Infrastruktur beseitigt und besondere Notlagen überbrückt werden. Seit Tagen sind Einsatzkräfte und Privatleute - auch aus dem Kreis Minden-Lübbecke vor Ort - um die schlimmen Schäden des Unwetters nach und nach zu beseitigen. 

Außerdem ist ein milliardenschwerer Aufbaufonds geplant. Über dessen genaue Höhe soll aber erst entschieden werden, wenn das Ausmaß der Schäden besser absehbar ist. Nach der Katastrophe mit inzwischen mehr als 170 Todesopfern hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) schnelle unbürokratische Hilfen versprochen.

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