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Weltcup in Altenberg Lochner Zweierbob-Europameister Johannes Lochner hat mit dem vierten Weltcupsieg in Serie auch den EM-Titel im Zweierbob gewonnen. Mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang fing der für Stuttgart startende Berchtesgadener mit Anschieber Erec Bruckert noch den führenden Schweizer Michael Vogt mit fünf Hundertstelsekunden Vorsprung ab. Der zweimalige Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich musste sich mit Alexander Schüller nach einigen Patzern im Finallauf mit Rang drei auf seiner Heimbahn zufriedengeben. Christoph Hafer kam mit Tobias Schneider hinter dem Briten Brad Hall auf Weltcup- und EM-Rang fünf. «Die Siege auf der Bahn des Konkurrenten sind die allerbesten. Für das innere Wohl ist es ganz gut, hier in Altenberg wieder vorne zu sein. Von Anfang an war es nicht so meine Lieblingsbahn, so langsam aber passt es und ich merke es beim Fahren auch», sagte Lochner. Friedrich dagegen wird nach seiner Oberschenkelverletzung am Start immer schneller, haderte aber auch. «Pech hatten wir heute in der Bahn durch den Schnee, wenn du da eine Bande kriegst, dann zieht es dich gleich weg, dann kannst du nicht mehr korrigieren. Die paar Milimeterchen machen dann am Schluss so viel Zeit aus.»
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Weltcup in Altenberg

Lochner Zweierbob-Europameister

Johannes Lochner (r) und Erec Bruckert siegten in Altenberg. © Robert Michael/dpa

Johannes Lochner hat mit dem vierten Weltcupsieg in Serie auch den EM-Titel im Zweierbob gewonnen.

Mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang fing der für Stuttgart startende Berchtesgadener mit Anschieber Erec Bruckert noch den führenden Schweizer Michael Vogt mit fünf Hundertstelsekunden Vorsprung ab. Der zweimalige Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich musste sich mit Alexander Schüller nach einigen Patzern im Finallauf mit Rang drei auf seiner Heimbahn zufriedengeben. Christoph Hafer kam mit Tobias Schneider hinter dem Briten Brad Hall auf Weltcup- und EM-Rang fünf.

«Die Siege auf der Bahn des Konkurrenten sind die allerbesten. Für das innere Wohl ist es ganz gut, hier in Altenberg wieder vorne zu sein. Von Anfang an war es nicht so meine Lieblingsbahn, so langsam aber passt es und ich merke es beim Fahren auch», sagte Lochner. Friedrich dagegen wird nach seiner Oberschenkelverletzung am Start immer schneller, haderte aber auch. «Pech hatten wir heute in der Bahn durch den Schnee, wenn du da eine Bande kriegst, dann zieht es dich gleich weg, dann kannst du nicht mehr korrigieren. Die paar Milimeterchen machen dann am Schluss so viel Zeit aus.»

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