Pferdesport Nach Vielseitigkeits-Gold: Feier im Stall und im Restaurant Nach dem Team-Gold begann die erste Feier im Stall. «Eine kleine Abschlussrede und Geschenke für die Pfleger», erklärte der neue Bundestrainer Peter Thomsen nach dem Sieg des Vielseitigkeits-Teams bei der WM in Italien. «Und danach ins Restaurant.» Das deutsche Reit-Quartett feierte gebührend den Sieg, der Thomsen einen perfekten Start verschaffte. Als Nachfolger von Hans Melzer mit seinen zahlreichen Erfolgen stand der Team-Olympiasieger in seiner neuen Rolle als Coach unter Beobachtung. «Der Druck war groß», gab Thomsen zu. «Wenn es nicht gut läuft, werden schnell Fragen gestellt.» Sein Team hatte am Sonntag in Rocca di Papa die USA und Neuseeland auf die Plätze zwei und drei verwiesen. Zudem gab es Silber im Einzel für Julia Krajewski auf Amande hinter der neuen britischen Titelträgerin Yasmin Ingham auf Banzai. «Ich bin super-happy», kommentierte Krajewski. «Wir haben es zusammen gemacht, jeder hatte seinen Anteil», betonte die Olympiasiegerin von Tokio vor der Abfahrt am Montagmorgen. Am Abend ist noch ein Stopp in der Nähe von München geplant.
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Nach Vielseitigkeits-Gold: Feier im Stall und im Restaurant

© Friso Gentsch/dpa

Nach dem Team-Gold begann die erste Feier im Stall. «Eine kleine Abschlussrede und Geschenke für die Pfleger», erklärte der neue Bundestrainer Peter Thomsen nach dem Sieg des Vielseitigkeits-Teams bei der WM in Italien. «Und danach ins Restaurant.»

Das deutsche Reit-Quartett feierte gebührend den Sieg, der Thomsen einen perfekten Start verschaffte. Als Nachfolger von Hans Melzer mit seinen zahlreichen Erfolgen stand der Team-Olympiasieger in seiner neuen Rolle als Coach unter Beobachtung. «Der Druck war groß», gab Thomsen zu. «Wenn es nicht gut läuft, werden schnell Fragen gestellt.»

Sein Team hatte am Sonntag in Rocca di Papa die USA und Neuseeland auf die Plätze zwei und drei verwiesen. Zudem gab es Silber im Einzel für Julia Krajewski auf Amande hinter der neuen britischen Titelträgerin Yasmin Ingham auf Banzai.

«Ich bin super-happy», kommentierte Krajewski. «Wir haben es zusammen gemacht, jeder hatte seinen Anteil», betonte die Olympiasiegerin von Tokio vor der Abfahrt am Montagmorgen. Am Abend ist noch ein Stopp in der Nähe von München geplant.

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