Marathon-Weltrekordler Kipchoge will in Berlin «ein sehr gutes Rennen» laufen Marathon-Olympiasieger Eliud Kipchoge hat sich vor seiner Rückkehr auf die Weltrekordstrecke in Berlin zumindest nach außen zurückhaltend zu seinen Ambitionen geäußert. «Ich erwarte ein sehr gutes Rennen am Sonntag», sagte der 37 Jahre alte Kenianer. Vor vier Jahren war er in der deutschen Hauptstadt in 2:01:39 Stunden zur offiziellen Bestmarke gestürmt. In einem ZDF-Interview erklärte Kipchoge, er wolle am Sonntag (9.15 Uhr/ARD und RBB) einen Streckenrekord aufstellen. Auf die Nachfrage, dass dies Weltrekord bedeuten würde, antwortete der dreimalige Berlin-Sieger: «Sie können es nennen, wie Sie wollen, ich versuche, einen Streckenrekord zu laufen.» Kipchoge war 2019 in Wien in 1:59:40 Stunden als erster Mensch unter zwei Stunden über die 42,195 Kilometer geblieben. Da dies aber ein nicht-öffentliches Rennen unter Laborbedingungen war, gilt die Zeit nicht als Weltrekord. Kipchoge betonte erneut, er sehe keine Grenzen und halte das Unterbieten der Zwei-Stunden-Marke auch in einem normalen Marathon für möglich. Als einer der größten Konkurrenten am Sonntag gilt Vorjahressieger Guye Adola aus Äthiopien, der 2017 Zweiter hinter Kipchoge wurde. Sollte es wie vorhergesagt milde Temperaturen, einen zunächst bewölkten Himmel und wenig Wind geben, wären schnelle Zeiten auf dem flachen Kurs zumindest möglich. Angemeldet haben sich für den größten deutschen Marathon rund 45.000 Läuferinnen und Läufer.
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Marathon-Weltrekordler

Kipchoge will in Berlin «ein sehr gutes Rennen» laufen

© Soeren Stache/dpa

Marathon-Olympiasieger Eliud Kipchoge hat sich vor seiner Rückkehr auf die Weltrekordstrecke in Berlin zumindest nach außen zurückhaltend zu seinen Ambitionen geäußert.

«Ich erwarte ein sehr gutes Rennen am Sonntag», sagte der 37 Jahre alte Kenianer. Vor vier Jahren war er in der deutschen Hauptstadt in 2:01:39 Stunden zur offiziellen Bestmarke gestürmt.

In einem ZDF-Interview erklärte Kipchoge, er wolle am Sonntag (9.15 Uhr/ARD und RBB) einen Streckenrekord aufstellen. Auf die Nachfrage, dass dies Weltrekord bedeuten würde, antwortete der dreimalige Berlin-Sieger: «Sie können es nennen, wie Sie wollen, ich versuche, einen Streckenrekord zu laufen.»

Kipchoge war 2019 in Wien in 1:59:40 Stunden als erster Mensch unter zwei Stunden über die 42,195 Kilometer geblieben. Da dies aber ein nicht-öffentliches Rennen unter Laborbedingungen war, gilt die Zeit nicht als Weltrekord. Kipchoge betonte erneut, er sehe keine Grenzen und halte das Unterbieten der Zwei-Stunden-Marke auch in einem normalen Marathon für möglich.

Als einer der größten Konkurrenten am Sonntag gilt Vorjahressieger Guye Adola aus Äthiopien, der 2017 Zweiter hinter Kipchoge wurde. Sollte es wie vorhergesagt milde Temperaturen, einen zunächst bewölkten Himmel und wenig Wind geben, wären schnelle Zeiten auf dem flachen Kurs zumindest möglich. Angemeldet haben sich für den größten deutschen Marathon rund 45.000 Läuferinnen und Läufer.


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