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Team Bora-hansgrohe Erschöpfungssyndrom: Schachmann beendet Saison vorzeitig Der frühere deutsche Straßenradmeister Maximilian Schachmann muss die Saison wegen eines Erschöpfungssyndroms vorzeitig beenden, teilte sein Team Bora-hansgrohe mit. Schachmann musste in diesem Jahr diverse gesundheitliche Rückschläge hinnehmen, war zweimal an Covid-19 erkrankt. Im Juli fuhr der Berliner die Tour de France, pausierte danach jedoch und ließ auch die Deutschland-Tour aus. Der 28-Jährige wollte eigentlich noch die WM Ende des Monats in Australien fahren. «Es gibt keine andere Therapie als Ruhe, darum werde ich mir jetzt eine längere Pause nehmen», sagte Schachmann. Der Plan ist nun, in der Saison 2023 wieder fit starten zu können. Bereits im Januar in Australien soll er wieder Rennen fahren. «Max hat seit den Olympischen Spielen letztes Jahr eine schwierige Phase. Er war einfach nicht stabil genug, um im Training eine entsprechende Basis zu legen, es gab immer wieder gesundheitliche Rückschläge. Natürlich hat er zeitweise seine Klasse aufblitzen lassen wie bei der Tour de Suisse, aber dann kamen auch noch Stürze dazu», sagte Teamchef Ralph Denk.
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Erschöpfungssyndrom: Schachmann beendet Saison vorzeitig

© David Stockman/BELGA/dpa

Der frühere deutsche Straßenradmeister Maximilian Schachmann muss die Saison wegen eines Erschöpfungssyndroms vorzeitig beenden, teilte sein Team Bora-hansgrohe mit.

Schachmann musste in diesem Jahr diverse gesundheitliche Rückschläge hinnehmen, war zweimal an Covid-19 erkrankt. Im Juli fuhr der Berliner die Tour de France, pausierte danach jedoch und ließ auch die Deutschland-Tour aus. Der 28-Jährige wollte eigentlich noch die WM Ende des Monats in Australien fahren.

«Es gibt keine andere Therapie als Ruhe, darum werde ich mir jetzt eine längere Pause nehmen», sagte Schachmann. Der Plan ist nun, in der Saison 2023 wieder fit starten zu können. Bereits im Januar in Australien soll er wieder Rennen fahren. «Max hat seit den Olympischen Spielen letztes Jahr eine schwierige Phase. Er war einfach nicht stabil genug, um im Training eine entsprechende Basis zu legen, es gab immer wieder gesundheitliche Rückschläge. Natürlich hat er zeitweise seine Klasse aufblitzen lassen wie bei der Tour de Suisse, aber dann kamen auch noch Stürze dazu», sagte Teamchef Ralph Denk.

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