Bundesliga «Kicker»: Schäfer soll in Wolfsburg auf Schmadtke folgen Der Aufsichtsrat des VfL Wolfsburg will in der Länderspielpause nach Informationen des «Kicker» eine Entscheidung über die Nachfolge von Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke treffen. Demnach will das Gremium beschließen, dass Sportdirektor Marcel Schäfer ab kommendem Februar den Posten übernimmt. Der 58-jährige Schmadtke scheidet Ende Januar aus. Der 38 Jahre alte Schäfer soll dann dem Bericht zufolge nach viereinhalb Jahren als Sportdirektor aufrücken. Als möglicher Nachfolger für seinen Posten gilt seit längerem der ehemalige Bochumer Sportgeschäftsführer Sebastian Schindzielorz. Der Vertrag des 43-Jährigen beim VfL läuft zum Jahresende aus. Die seit dieser Saison von Niko Kovac trainierten Wolfsburger sind schlecht in die Spielzeit gestartet. Nach dem 0:2 bei Spitzenreiter 1. FC Union Berlin am Sonntag belegt der ehemalige deutsche Meister den vorletzten Tabellenplatz. Schmadtke betonte nach der Partie, Kovac werde nicht infrage gestellt. Nächster Gegner ist am 1. Oktober daheim der VfB Stuttgart.
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«Kicker»: Schäfer soll in Wolfsburg auf Schmadtke folgen

© Andreas Gora/dpa

Der Aufsichtsrat des VfL Wolfsburg will in der Länderspielpause nach Informationen des «Kicker» eine Entscheidung über die Nachfolge von Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke treffen.

Demnach will das Gremium beschließen, dass Sportdirektor Marcel Schäfer ab kommendem Februar den Posten übernimmt. Der 58-jährige Schmadtke scheidet Ende Januar aus.

Der 38 Jahre alte Schäfer soll dann dem Bericht zufolge nach viereinhalb Jahren als Sportdirektor aufrücken. Als möglicher Nachfolger für seinen Posten gilt seit längerem der ehemalige Bochumer Sportgeschäftsführer Sebastian Schindzielorz. Der Vertrag des 43-Jährigen beim VfL läuft zum Jahresende aus.

Die seit dieser Saison von Niko Kovac trainierten Wolfsburger sind schlecht in die Spielzeit gestartet. Nach dem 0:2 bei Spitzenreiter 1. FC Union Berlin am Sonntag belegt der ehemalige deutsche Meister den vorletzten Tabellenplatz. Schmadtke betonte nach der Partie, Kovac werde nicht infrage gestellt. Nächster Gegner ist am 1. Oktober daheim der VfB Stuttgart.

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