Premier League Fan das Handy weggeschlagen: Strafe für Ronaldo Weil er einem Fan das Handy aus der Hand geschlagen hat, ist Superstar Cristiano Ronaldo vom englischen Fußballverband (FA) für zwei Spiele gesperrt und außerdem zu einer Geldstrafe von 50.000 Pfund (ca. 58.000 Euro) verurteilt worden. Das gab die FA bekannt. Der Vorfall hatte sich im vergangenen April nach der 0:1-Niederlage seines Ex-Clubs Manchester United beim FC Everton ereignet. Videos davon kursierten anschließend im Internet. Ronaldo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich öffentlich dafür entschuldigt. Ob die Sperre von zwei Spielen in England den 37-Jährigen, der zurzeit mit Portugal bei der WM in Katar spielt, überhaupt noch betrifft, bleibt abzuwarten. Wo Ronaldo in Zukunft spielt, ist offen. Nach einem aufsehenerregenden TV-Interview hatte Man United die Konsequenzen gezogen und am Dienstag die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen verkündet. In dem Interview hatte Ronaldo den Verein, seinen Trainer Erik ten Hag und die Clubinhaber scharf kritisiert.
Anzeige Werbung
Premier League

Fan das Handy weggeschlagen: Strafe für Ronaldo

Hatte bei Manchester United einem Fan das Handy weggeschlagen: Cristiano Ronaldo. © Dave Thomposon/AP/dpa

Weil er einem Fan das Handy aus der Hand geschlagen hat, ist Superstar Cristiano Ronaldo vom englischen Fußballverband (FA) für zwei Spiele gesperrt und außerdem zu einer Geldstrafe von 50.000 Pfund (ca. 58.000 Euro) verurteilt worden. Das gab die FA bekannt.

Der Vorfall hatte sich im vergangenen April nach der 0:1-Niederlage seines Ex-Clubs Manchester United beim FC Everton ereignet. Videos davon kursierten anschließend im Internet. Ronaldo hatte sein Fehlverhalten eingeräumt und sich öffentlich dafür entschuldigt.

Ob die Sperre von zwei Spielen in England den 37-Jährigen, der zurzeit mit Portugal bei der WM in Katar spielt, überhaupt noch betrifft, bleibt abzuwarten. Wo Ronaldo in Zukunft spielt, ist offen. Nach einem aufsehenerregenden TV-Interview hatte Man United die Konsequenzen gezogen und am Dienstag die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen verkündet. In dem Interview hatte Ronaldo den Verein, seinen Trainer Erik ten Hag und die Clubinhaber scharf kritisiert.

Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema