Arminia-Woche startet mit bangen Momenten am Trainingsplatz Jan Ahlers Bielefeld. Gut 30 Arminia-Fans nahmen die Einladung von Arminia Bielefeld wahr, am Montagnachmittag dem Auftakttraining dieser Woche zuzuschauen. Neben flotten Pass- und Kombinationsübungen auf verkleinertem Feld gab es gleich mehrere Vorkommnisse, die die ansonsten lockere Stimmung etwas trübten. So stöhnte zunächst Innenverteidiger Guilherme Ramos laut auf und sackte zu Boden, hielt sich nach einem intensiven Zweikampf den Fuß. Der Portugiese musste sofort von den Teambetreuern behandelt werden, an ein Weitermachen war nicht zu denken. Was erst nach einem unglücklichen Foul aussah, klärte Trainer Uwe Koschinat im Anschluss auf: "Gui ist umgeknickt", sagte der 51-Jährige. "Wollen wir hoffen, dass der erste Schreck größer war." Weitere Untersuchungen werden, wie bei solchen Vorfällen üblich, zeitnah folgen. Eher eine Vorsichtsmaßnahme war der vorzeitige Abbruch des Trainings von Stürmer Janni Serra, der sich nach zwei Spieltagen ohne Einsatzzeit dieser Tage wieder für Koschinat empfehlen muss. Ansonsten waren mit Ausnahme von Ersatztorwart Nils Hahne und den drei Länderspielreisenden Burak Ince, Benjamin Kanuric und Andres Andrade alle Akteure voll in die gut 100-minütige Einheit integriert. Auch Rechtsverteidiger Lukas Klünter war nach seiner Adduktorenblessur wieder voll belastbar.

Arminia-Woche startet mit bangen Momenten am Trainingsplatz

Unter Uwe Koschinat (l.) zeigte Guilherme Ramos zwei starke Spiele als Abwehrchef. Der Montag endete für den Portugiesen allerdings ziemlich schmerzhaft. © Sarah Jonek
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Bielefeld. Gut 30 Arminia-Fans nahmen die Einladung von Arminia Bielefeld wahr, am Montagnachmittag dem Auftakttraining dieser Woche zuzuschauen. Neben flotten Pass- und Kombinationsübungen auf verkleinertem Feld gab es gleich mehrere Vorkommnisse, die die ansonsten lockere Stimmung etwas trübten.

So stöhnte zunächst Innenverteidiger Guilherme Ramos laut auf und sackte zu Boden, hielt sich nach einem intensiven Zweikampf den Fuß. Der Portugiese musste sofort von den Teambetreuern behandelt werden, an ein Weitermachen war nicht zu denken. Was erst nach einem unglücklichen Foul aussah, klärte Trainer Uwe Koschinat im Anschluss auf: "Gui ist umgeknickt", sagte der 51-Jährige. "Wollen wir hoffen, dass der erste Schreck größer war." Weitere Untersuchungen werden, wie bei solchen Vorfällen üblich, zeitnah folgen.

Eher eine Vorsichtsmaßnahme war der vorzeitige Abbruch des Trainings von Stürmer Janni Serra, der sich nach zwei Spieltagen ohne Einsatzzeit dieser Tage wieder für Koschinat empfehlen muss. Ansonsten waren mit Ausnahme von Ersatztorwart Nils Hahne und den drei Länderspielreisenden Burak Ince, Benjamin Kanuric und Andres Andrade alle Akteure voll in die gut 100-minütige Einheit integriert. Auch Rechtsverteidiger Lukas Klünter war nach seiner Adduktorenblessur wieder voll belastbar.

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