Somalia Tote bei Anschlag in Mogadischu Mogadischu - Bei einem Sprengstoffanschlag in Mogadischu, der Hauptstadt des ostafrikanischen Krisenstaats Somalia, sind mindestens sechs Menschen getötet worden.Unter den Toten ist nach Angaben der Polizei auch der Attentäter selbst. Zudem wurden viele Menschen verletzt, einige davon schwer. Ziel des Anschlags war ein Militärkonvoi einer Friedensmission der Afrikanischen Union (AU). Die Autobombe brachte nach Augenzeugenberichten auch ein Schulgebäude in der Nachbarschaft zum Einsturz.Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich. In dem Land am Horn von Afrika kämpft sie seit Jahren um die Vorherrschaft, kontrolliert weite Teile des Südens und des Zentrums und verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. «Es war schlimm zu beobachten, wie unser Schulgebäude einstürzte», sagte der Lehrer Ahmed Ali der Deutschen Presse-Agentur. «Viele unserer Schüler sind verletzt. Andere stehen unter Schock.»
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Tote bei Anschlag in Mogadischu

Sicherheits- und Rettungskräfte suchen nach Opfern am Ort der Explosion. © Foto: Farah Abdi Warsameh/AP/dpa

Mogadischu - Bei einem Sprengstoffanschlag in Mogadischu, der Hauptstadt des ostafrikanischen Krisenstaats Somalia, sind mindestens sechs Menschen getötet worden.

Unter den Toten ist nach Angaben der Polizei auch der Attentäter selbst. Zudem wurden viele Menschen verletzt, einige davon schwer. Ziel des Anschlags war ein Militärkonvoi einer Friedensmission der Afrikanischen Union (AU). Die Autobombe brachte nach Augenzeugenberichten auch ein Schulgebäude in der Nachbarschaft zum Einsturz.

Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich. In dem Land am Horn von Afrika kämpft sie seit Jahren um die Vorherrschaft, kontrolliert weite Teile des Südens und des Zentrums und verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. «Es war schlimm zu beobachten, wie unser Schulgebäude einstürzte», sagte der Lehrer Ahmed Ali der Deutschen Presse-Agentur. «Viele unserer Schüler sind verletzt. Andere stehen unter Schock.»

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