Russland und China Putin und Xi planen Gipfel Anfang Februar in Peking Moskau - Im Zuge seines Besuchs bei den Olympischen Winterspielen in Peking will Russlands Präsident Wladimir Putin den chinesischen Partei- und Staatschef Xi Jinping am 4. Februar zu Gesprächen treffen.«Wir bereiten einen offiziellen russisch-chinesischen Gipfel vor», sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Freitag bei einer Pressekonferenz zum Jahresauftakt in Moskau. Bereits zuvor war mitgeteilt worden, dass Putin die Einladung Chinas zu den Spielen angenommen hat.Wegen Sanktionen als Reaktion auf staatlich organisiertes Doping können russische Athleten bei den Winterspielen vom 4. bis 20. Februar in Peking nicht offiziell für ihr Land antreten, sondern nur für das Russische Olympische Komitee (ROC).Anders als Russland haben die USA schon vor Wochen angekündigt, keine offiziellen Vertreter zu den Spielen nach China zu entsenden. Australien, Kanada, Großbritannien und Neuseeland schlossen sich an. Hintergrund ist vor allem die Menschenrechtslage in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt.
Russland und China

Putin und Xi planen Gipfel Anfang Februar in Peking

Im Dezember hatten Xi Jinping (r) und Wladimir Putin per Videokonferenz miteinander gesprochen. © Foto: Yin Bogu/Xinhua/dpa

Moskau - Im Zuge seines Besuchs bei den Olympischen Winterspielen in Peking will Russlands Präsident Wladimir Putin den chinesischen Partei- und Staatschef Xi Jinping am 4. Februar zu Gesprächen treffen.

«Wir bereiten einen offiziellen russisch-chinesischen Gipfel vor», sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Freitag bei einer Pressekonferenz zum Jahresauftakt in Moskau. Bereits zuvor war mitgeteilt worden, dass Putin die Einladung Chinas zu den Spielen angenommen hat.


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Wegen Sanktionen als Reaktion auf staatlich organisiertes Doping können russische Athleten bei den Winterspielen vom 4. bis 20. Februar in Peking nicht offiziell für ihr Land antreten, sondern nur für das Russische Olympische Komitee (ROC).

Anders als Russland haben die USA schon vor Wochen angekündigt, keine offiziellen Vertreter zu den Spielen nach China zu entsenden. Australien, Kanada, Großbritannien und Neuseeland schlossen sich an. Hintergrund ist vor allem die Menschenrechtslage in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt.

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