Zugreisen Kabelbrand in Hamburg - Fernverkehr bleibt eingeschränkt Hamburg - Wegen eines Kabelbrandes in Hamburg kommt es im Fernverkehr bundesweit zu starken Beeinträchtigungen. Die Störungen würden wahrscheinlich noch den ganzen Freitag andauern, sagte ein Sprecher.An den Hamburger Bahnhöfen kam es am Freitag zu langen Schlangen vor den Informationsschaltern. Auf den Bahnsteigen drängelten sich wartende Menschen.Der Kabelbrand ereignete sich in der Nähe des Bahnhofs Sternschanze auf der sogenannten Verbindungsbahn, die von Altona zum Hauptbahnhof verläuft. Sie gehört zu den verkehrsreichsten Strecken in Deutschland. Zur Zeit könnten auf der Strecke nur maximal drei Züge pro Stunde verkehren, sagte der Sprecher. Über das betroffene Kabel laufe die gesamte Kommunikation auf dieser Strecke zwischen den Stellwerken, darüber würden etwa die Weichen und die Signale gesteuert.Reisende werden aufgefordert, sich vorab über ihre Verbindungen zu erkundigen. Die DB informiert auf ihrer Website über die aktuellen Störungen.
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Kabelbrand in Hamburg - Fernverkehr bleibt eingeschränkt

Reisende warten im Hamburger Hauptbahnhof auf ihre Züge. Wegen eines Kabelbrandes kommt es im Fernverkehr zu starken Beeinträchtigungen. © Foto: Jonas Walzberg/dpa

Hamburg - Wegen eines Kabelbrandes in Hamburg kommt es im Fernverkehr bundesweit zu starken Beeinträchtigungen. Die Störungen würden wahrscheinlich noch den ganzen Freitag andauern, sagte ein Sprecher.

An den Hamburger Bahnhöfen kam es am Freitag zu langen Schlangen vor den Informationsschaltern. Auf den Bahnsteigen drängelten sich wartende Menschen.


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Der Kabelbrand ereignete sich in der Nähe des Bahnhofs Sternschanze auf der sogenannten Verbindungsbahn, die von Altona zum Hauptbahnhof verläuft. Sie gehört zu den verkehrsreichsten Strecken in Deutschland. Zur Zeit könnten auf der Strecke nur maximal drei Züge pro Stunde verkehren, sagte der Sprecher. Über das betroffene Kabel laufe die gesamte Kommunikation auf dieser Strecke zwischen den Stellwerken, darüber würden etwa die Weichen und die Signale gesteuert.

Reisende werden aufgefordert, sich vorab über ihre Verbindungen zu erkundigen. Die DB informiert auf ihrer Website über die aktuellen Störungen.

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