Kommentar zum Gipfel von Singapur: Trump & Kim

Christoph Pepper

Christoph Pepper. Foto: Alexander Lehn - © Alexander Lehn
Christoph Pepper. Foto: Alexander Lehn (© Alexander Lehn)

Wäre Donald Trump nicht Donald Trump und Kim Jong-un nicht Kim Jong-un, man müsste das Gipfeltreffen von Singapur ohne jede Einschränkung als historisch bewerten. Der Präsident der Vereinigten Staaten und der (nun ja, kleiner Schönheitsfehler) Diktator von Nordkorea vereinbaren persönlich einen Weg, der die Welt von der Bedrohung eines möglichen Atomwaffenkonflikts befreien soll. Irgendwann einmal. Aber immerhin. Doch, das ist, nach den bisherigen Erfahrungen mit diesem geopolitischen Spannungsherd, sensationell. Oder besser: wäre.