Anhalt-Bitterfeld Kleinflugzeug stürzt in Sachsen-Anhalt ab - drei Tote Renneritz - Beim Absturz eines Kleinflugzeuges auf dem Flugplatz in Renneritz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld sind am Sonntag nach Polizeiangaben drei Menschen ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.Bei den Toten handelt es sich um den 55 Jahre alten Piloten und zwei Passagiere, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte. Neben dem Piloten seien drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren an Bord gewesen.Die verletzte Person kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Halle. Weitere Details zu den Opfern waren zunächst nicht bekannt. Das Unglück ereignete sich um etwa 16.45 Uhr. Das Luftfahrtbundesamt hat laut Polizei an der Unglücksstelle die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.Der Flugplatz gehört zu einem Segelflugverein. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine einmotorige Maschine polnischer Bauart. Der Pilot sei Deutscher gewesen, wie der Polizeisprecher sagte. Ob das Unglück beim Starten oder Landen passierte, konnte er nicht sagen. Die Unglücksstelle sollte bis zum Montag abgesperrt bleiben.
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Kleinflugzeug stürzt in Sachsen-Anhalt ab - drei Tote

Die Feuerwehr steht am Flugplatz Renneritz an der weiträumig abgesperrten Unfallstelle. © Foto: Heiko Rebsch/dpa-Zentralbild/dpa

Renneritz - Beim Absturz eines Kleinflugzeuges auf dem Flugplatz in Renneritz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld sind am Sonntag nach Polizeiangaben drei Menschen ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.

Bei den Toten handelt es sich um den 55 Jahre alten Piloten und zwei Passagiere, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte. Neben dem Piloten seien drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren an Bord gewesen.

Die verletzte Person kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Halle. Weitere Details zu den Opfern waren zunächst nicht bekannt. Das Unglück ereignete sich um etwa 16.45 Uhr. Das Luftfahrtbundesamt hat laut Polizei an der Unglücksstelle die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.

Der Flugplatz gehört zu einem Segelflugverein. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine einmotorige Maschine polnischer Bauart. Der Pilot sei Deutscher gewesen, wie der Polizeisprecher sagte. Ob das Unglück beim Starten oder Landen passierte, konnte er nicht sagen. Die Unglücksstelle sollte bis zum Montag abgesperrt bleiben.

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