Rekordballon Heißluftballon schwebt bei Jungfernfahrt über Stuttgart Kornwestheim - Der nach Angaben des Herstellers größte jemals in Deutschland produzierte Heißluftballon ist in Baden-Württemberg zu seiner Jungfernfahrt in den Himmel gestiegen und sicher wieder gelandet.12.500 Kubikmeter Volumen misst der grün-weiße Rekordballon den Angaben zufolge. Betrieben wird er mit Propan. Bei der ersten großen Fahrt schwebte er mit einer Gruppe von Passagieren an Bord auch über die Stuttgarter Innenstadt. Am Abend kam das Gefährt im Außenstadtbezirk Möhringen sicher wieder zur Erde.Bevor der Rekordballon auf dem Flugplatz Pattonville nahe Kornwestheim bei Sommerwetter abheben konnte, vergingen laut Hersteller rund eineinhalb Jahre. In dieser Zeit liefen neben statistische Berechnungen und Zulassungen bei den Flugsicherheitsbehörden auch Testfahrten. Der Betreiber hat seinen Sitz in Köln.Der Dachverband Aero Club hat beim Betrieb großer Heißluftballons grundsätzlich Bedenken. «Das sind unglaubliche Massen, die da bewegt werden», sagte der Vorstand der Bundeskommission Ballon im Aero Club, Wilhelm Eimers. «Ein solcher Ballon ist sehr schwer zu fliegen.»
Rekordballon

Heißluftballon schwebt bei Jungfernfahrt über Stuttgart

Der nach Angaben des Herstellers größte jemals in Deutschland produzierte Heißluftballon schwebt bei seiner Jungfernfahrt über Stuttgart. © Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Kornwestheim - Der nach Angaben des Herstellers größte jemals in Deutschland produzierte Heißluftballon ist in Baden-Württemberg zu seiner Jungfernfahrt in den Himmel gestiegen und sicher wieder gelandet.

12.500 Kubikmeter Volumen misst der grün-weiße Rekordballon den Angaben zufolge. Betrieben wird er mit Propan. Bei der ersten großen Fahrt schwebte er mit einer Gruppe von Passagieren an Bord auch über die Stuttgarter Innenstadt. Am Abend kam das Gefährt im Außenstadtbezirk Möhringen sicher wieder zur Erde.


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Bevor der Rekordballon auf dem Flugplatz Pattonville nahe Kornwestheim bei Sommerwetter abheben konnte, vergingen laut Hersteller rund eineinhalb Jahre. In dieser Zeit liefen neben statistische Berechnungen und Zulassungen bei den Flugsicherheitsbehörden auch Testfahrten. Der Betreiber hat seinen Sitz in Köln.

Der Dachverband Aero Club hat beim Betrieb großer Heißluftballons grundsätzlich Bedenken. «Das sind unglaubliche Massen, die da bewegt werden», sagte der Vorstand der Bundeskommission Ballon im Aero Club, Wilhelm Eimers. «Ein solcher Ballon ist sehr schwer zu fliegen.»

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