Vor Bundestagswahl Greenpeace mit Klima-Dialogtour durch 50 Städte Berlin - Die Umweltorganisation Greenpeace will mit einer bundesweiten Tour durch 50 Städte den Dialog zwischen den Generationen zum Klimawandel voranbringen.Auf dem Berliner Alexanderplatz breiteten Unterstützer dafür am Samstag einen 25 Meter großen Social-Media-Chat mit Sprechblasen auf dem Boden aus. Für die Aktion «vote4me» (stimme für mich) schufen nach den Angaben 20 jüngere und ältere Aktivistinnen und Aktivisten einen Dialog zwischen den Generationen um die Zukunft.«Gerade unter dem Eindruck der katastrophalen Überflutungen in Deutschland zeigt es sich, wie wichtig der gemeinsame, generationenübergreifende Einsatz gegen die Erderhitzung ist», hieß es.Greenpeace-Sprecherin Gianna Martini zeigte sich überzeugt, die Generationen müssten jetzt zusammen handeln. «Lösungen für die Klimakrise als gesellschaftliche Aufgabe lassen sich nur gemeinsam und im Dialog finden, nicht in der Konfrontation.»
Vor Bundestagswahl

Greenpeace mit Klima-Dialogtour durch 50 Städte

Greenpeace-Aktivisten legen auf dem Alexanderplatz einen 25 Meter großen Chatverlauf als Bodenbanner. © Foto: Fabian Sommer/dpa

Berlin - Die Umweltorganisation Greenpeace will mit einer bundesweiten Tour durch 50 Städte den Dialog zwischen den Generationen zum Klimawandel voranbringen.

Auf dem Berliner Alexanderplatz breiteten Unterstützer dafür am Samstag einen 25 Meter großen Social-Media-Chat mit Sprechblasen auf dem Boden aus. Für die Aktion «vote4me» (stimme für mich) schufen nach den Angaben 20 jüngere und ältere Aktivistinnen und Aktivisten einen Dialog zwischen den Generationen um die Zukunft.


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«Gerade unter dem Eindruck der katastrophalen Überflutungen in Deutschland zeigt es sich, wie wichtig der gemeinsame, generationenübergreifende Einsatz gegen die Erderhitzung ist», hieß es.

Greenpeace-Sprecherin Gianna Martini zeigte sich überzeugt, die Generationen müssten jetzt zusammen handeln. «Lösungen für die Klimakrise als gesellschaftliche Aufgabe lassen sich nur gemeinsam und im Dialog finden, nicht in der Konfrontation.»

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