Die Kraft der Natur in selbstgemachten Salben

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Petra Höner nimmt die Ringelblumen für eine Salbe, die sie gegen schlecht heilende Wunden, Blutergüsse, Quetschungen und Zerrungen einsetzt. MT-Fotos: Alex Lehn Dann kann die Salbe in dunkle Glasgefäße abgefüllt werden, das Glas darf randvoll sein. Das Bienenwachs wird bei niedriger Temperatur unter Rühren im Wasserbad geschmolzen. Nachdem die Pflanzen herausgefiltert wurden, kommt das abgemessene Öl im Gefäß ins Wasserbad. Das Bienenwachs wird gewogen und dann zum Öl in das Glasgefäß gegeben. Die fertige Gänseblümchensalbe sollte kühl gelagert werden - etwa im Schlaf- oder Badezimmer. Das Öl wird mit Kräutern versetzt und drei Wochen in Haushaltsgläsern aufbewahrt.