Düsseldorf/Minden

Landesregierung gibt 13 Millionen für notleidende Sportvereine

veröffentlicht

Düsseldorf/Minden (mt/kül). Die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt zusätzliche 13 Millionen Euro zur Unterstützung von Sportvereinen in der Corona-Krise zur Verfügung. Das teilte die Staatskanzlei am Mittwoch mit.

Aus dem Rettungsschirm stehen demnach zehn Millionen Euro bereit. Damit soll die drohende Zahlungsunfähigkeit bei Klubs vermieden werden, die durch die Corona- Pandemie in Not geraten sind. „Wir lassen unsere Sportvereine nicht im Stich. Die neuen finanziellen Mittel helfen, existenzielle Nöte abzuwenden und die wichtige Arbeit vor Ort über die Krise hinaus zu sichern“, sagte Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt: „Zur Aufrechterhaltung der Wirkungs- und Integrationskraft des Sports in unserem Land ist diese spürbare Unterstützung dringend notwendig.“

Notleidende Sportvereine können die Hilfe vom 15. April an über das Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen online beantragen. Antragsberechtigt sind Vereine, die über die Sportbünde oder Sportfachverbände dem Landessportbund angeschlossen sind.

Darüber hinaus stellt die Landesregierung zur Stärkung der Arbeit der Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Mitteln des Haushaltes 2020 zusätzlich drei Millionen Euro zur Verfügung. „Mir ist es besonders wichtig, dass das Rückgrat unserer Vereine, die ehrenamtlichen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, in dieser schwierigen Zeit gestärkt werden“, betonte Milz.

www.lsb.nrw

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Düsseldorf/MindenLandesregierung gibt 13 Millionen für notleidende SportvereineDüsseldorf/Minden (mt/kül). Die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt zusätzliche 13 Millionen Euro zur Unterstützung von Sportvereinen in der Corona-Krise zur Verfügung. Das teilte die Staatskanzlei am Mittwoch mit. Aus dem Rettungsschirm stehen demnach zehn Millionen Euro bereit. Damit soll die drohende Zahlungsunfähigkeit bei Klubs vermieden werden, die durch die Corona- Pandemie in Not geraten sind. „Wir lassen unsere Sportvereine nicht im Stich. Die neuen finanziellen Mittel helfen, existenzielle Nöte abzuwenden und die wichtige Arbeit vor Ort über die Krise hinaus zu sichern“, sagte Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt: „Zur Aufrechterhaltung der Wirkungs- und Integrationskraft des Sports in unserem Land ist diese spürbare Unterstützung dringend notwendig.“ Notleidende Sportvereine können die Hilfe vom 15. April an über das Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen online beantragen. Antragsberechtigt sind Vereine, die über die Sportbünde oder Sportfachverbände dem Landessportbund angeschlossen sind. Darüber hinaus stellt die Landesregierung zur Stärkung der Arbeit der Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus Mitteln des Haushaltes 2020 zusätzlich drei Millionen Euro zur Verfügung. „Mir ist es besonders wichtig, dass das Rückgrat unserer Vereine, die ehrenamtlichen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, in dieser schwierigen Zeit gestärkt werden“, betonte Milz. www.lsb.nrw