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Kegeln: ESV Minden siegt im Pokalkrimi

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Mindens Lasse Becker trug entscheidend zum Sieg bei. - © Foto: Bendig
Mindens Lasse Becker trug entscheidend zum Sieg bei. (© Foto: Bendig)

Minden (mt/kül). Die Kegler des ESV Minden haben überraschend die Endrunde um den Pokal des Westdeutschen Kegel- und Bowling-Verbandes (WKV) erreicht. Nach einem spannenden Spiel besiegten die Gastgeber auf ihren Heimbahnen im Portaner Bach-Hotel den Favoriten KSK Lage hauchdünn 3110:3109.

Der Vizemeister der Regionsliga Westfalen hatte die drei stärksten Spieler der Liga mitgebracht, darunter Eckhard Kopp, der als Tagesbester mit 830 Leistungspunkten sein Team in Front brachte. Sein Partner Björn Brinkmann (781) schob das drittbeste Ergebnis. Die Mindener Thomas Berane (808) und Detlef Lachky (755) konnten den 48-Punkte-Rückstand nicht verhindern.

Mit starken Ergebnissen holten danach Lasse Becker (774) und Rainer Bannert (773) auf. Das Spiel wurde zu einem echten Kegel-Krimi und kippte letztlich zugunsten der Hausherren. Gästespieler Nils Hartnack (760) und Uwe Wenzel (738) konnten Vorsprung aus dem ersten Block nicht ins Ziel retten. Mit dem knappsten Ergebnis von nur einem Holz gewannen die Eisenbahner glücklich und feierten besonders die tolle Leistung ihres jüngsten Spielers Lasse Becker.

Beim Endturnier in Münster kämpft der ESV nun am 2. Juni gegen KSF Herne, KF Gladbach und TSG Rheda um die Trophäe.

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MindenKegeln: ESV Minden siegt im PokalkrimiMinden (mt/kül). Die Kegler des ESV Minden haben überraschend die Endrunde um den Pokal des Westdeutschen Kegel- und Bowling-Verbandes (WKV) erreicht. Nach einem spannenden Spiel besiegten die Gastgeber auf ihren Heimbahnen im Portaner Bach-Hotel den Favoriten KSK Lage hauchdünn 3110:3109. Der Vizemeister der Regionsliga Westfalen hatte die drei stärksten Spieler der Liga mitgebracht, darunter Eckhard Kopp, der als Tagesbester mit 830 Leistungspunkten sein Team in Front brachte. Sein Partner Björn Brinkmann (781) schob das drittbeste Ergebnis. Die Mindener Thomas Berane (808) und Detlef Lachky (755) konnten den 48-Punkte-Rückstand nicht verhindern. Mit starken Ergebnissen holten danach Lasse Becker (774) und Rainer Bannert (773) auf. Das Spiel wurde zu einem echten Kegel-Krimi und kippte letztlich zugunsten der Hausherren. Gästespieler Nils Hartnack (760) und Uwe Wenzel (738) konnten Vorsprung aus dem ersten Block nicht ins Ziel retten. Mit dem knappsten Ergebnis von nur einem Holz gewannen die Eisenbahner glücklich und feierten besonders die tolle Leistung ihres jüngsten Spielers Lasse Becker. Beim Endturnier in Münster kämpft der ESV nun am 2. Juni gegen KSF Herne, KF Gladbach und TSG Rheda um die Trophäe.