Minden

Es hat gereicht: HSV-Mädchen stehen im westfälischen Halbfinale

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Merle Pauser traf 13 Mal gegen Everswinkel. Archivfoto: Bendig
Merle Pauser traf 13 Mal gegen Everswinkel. Archivfoto: Bendig

Minden (cb). Die C-Mädchen-Handballerinnen des HSV Minden-Nord haben es tatsächlich geschafft. Mit einem starken Auftritt und dem 34:27-Erfolg im entscheidenden Oberliga-Heimspiel gegen die DJK Everswinkel ist der Mannschaft von Trainer Niklas Fiestelmann die Teilnahme an den Halbfinalspielen um die Westfalenmeisterschaft nicht mehr zu nehmen. Auf welchen Gegner der HSV treffen wird, entscheidet sich noch.

Entweder wird Teutonia Riemke oder die PSV Recklinghausen dem Westfalenmeister von 2017 und 2018 die Endspielteilnahme verbauen wollen. „In beiden Mannschaften ist das Spiel auf jeweils zwei Spielerinen ausgerichtet“, geht Fiestelmann die Halbfinalpartien am 8. März um 14.00 Uhr in Stemmer und eine Woche später auswärts, optimistisch an. Denn gegen Everswinkel bestach seine Mannschaft durch mannschaftliche Geschlossenheit, trotz der 13 Treffer von Merle Pauser. „Davon waren aber sechs Strafwürfe“, berichtete Fiestelmann, dessen Team am Sonntag am letzten Spieltag beim TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck antreten muss.

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MindenEs hat gereicht: HSV-Mädchen stehen im westfälischen HalbfinaleMinden (cb). Die C-Mädchen-Handballerinnen des HSV Minden-Nord haben es tatsächlich geschafft. Mit einem starken Auftritt und dem 34:27-Erfolg im entscheidenden Oberliga-Heimspiel gegen die DJK Everswinkel ist der Mannschaft von Trainer Niklas Fiestelmann die Teilnahme an den Halbfinalspielen um die Westfalenmeisterschaft nicht mehr zu nehmen. Auf welchen Gegner der HSV treffen wird, entscheidet sich noch. Entweder wird Teutonia Riemke oder die PSV Recklinghausen dem Westfalenmeister von 2017 und 2018 die Endspielteilnahme verbauen wollen. „In beiden Mannschaften ist das Spiel auf jeweils zwei Spielerinen ausgerichtet“, geht Fiestelmann die Halbfinalpartien am 8. März um 14.00 Uhr in Stemmer und eine Woche später auswärts, optimistisch an. Denn gegen Everswinkel bestach seine Mannschaft durch mannschaftliche Geschlossenheit, trotz der 13 Treffer von Merle Pauser. „Davon waren aber sechs Strafwürfe“, berichtete Fiestelmann, dessen Team am Sonntag am letzten Spieltag beim TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck antreten muss.