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Jugend: JSG-Coach Göcke bleibt cool - Alles schon einmal erlebt

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Malin Netzeband und die JSG NSM-N. haben den Einzug in die Endrunde noch nicht abgeschrieben. - © Foto: Bendig
Malin Netzeband und die JSG NSM-N. haben den Einzug in die Endrunde noch nicht abgeschrieben. (© Foto: Bendig)

Hille (cb). Ein bisschen Frust herrschte schon bei Fabian Göcke, Trainer der C-Mädchen-Handballerinnen der JSG NSM-Nettelstedt nach der 23:27 (14:13)-Niederlage im Derby gegen den HSV Minden-Nord. Die Chancen, in den verbleibenden vier Spielen der Oberliga-Vorrunde den Sprung in die Endrunde zu schaffen, sind auf ein Minimum gesunken.

Die Niederlage gegen den Lokalrivalen, der Platz zwei hinter dem Bundesliga-Nachwuchs der HSG Blomberg-Lippe festigte und auf dem besten Weg in die Endrunde ist, hakte Göcke aber schnell ab, blickte stattdessen nach vorne: „Wir werden die Flinte nicht ins Korn werfen und bis zum Ende alles versuchen.“

Zur misslichen Lage führte auch die 22:29-Niederlage am zweiten Spieltag beim derzeitigen Tabellendritten Union Halle. „An einem Sonntagmorgen um 9.30 Uhr kann man schon einmal verlieren“, ärgert sich Göcke über den Anwurftermin. Am kommenden Spieltag reist sein Team nach Blomberg und versucht dort, die Überraschung zu schaffen. Danach steigt das Rückspiel gegen Halle, das die JSG mit acht Toren Unterschied gewinnen muss. „Und dann auch alle weiteren Spiele“, rechnet der Trainer vor. Hoffnung schöpft Göcke auch aus der vergangenen Spielzeit, in der er die JSG-B-Mädchen trainierte und an den letzten Vorrunden-Spieltagen eine ähnlich vertrackte Situation erlebte. Schließlich schrammte seine Mannschaft um ein Tor an der Endrunde vorbei. „Das beweist, es ist möglich“, unterstreicht Göcke.

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HilleJugend: JSG-Coach Göcke bleibt cool - Alles schon einmal erlebtHille (cb). Ein bisschen Frust herrschte schon bei Fabian Göcke, Trainer der C-Mädchen-Handballerinnen der JSG NSM-Nettelstedt nach der 23:27 (14:13)-Niederlage im Derby gegen den HSV Minden-Nord. Die Chancen, in den verbleibenden vier Spielen der Oberliga-Vorrunde den Sprung in die Endrunde zu schaffen, sind auf ein Minimum gesunken. Die Niederlage gegen den Lokalrivalen, der Platz zwei hinter dem Bundesliga-Nachwuchs der HSG Blomberg-Lippe festigte und auf dem besten Weg in die Endrunde ist, hakte Göcke aber schnell ab, blickte stattdessen nach vorne: „Wir werden die Flinte nicht ins Korn werfen und bis zum Ende alles versuchen.“ Zur misslichen Lage führte auch die 22:29-Niederlage am zweiten Spieltag beim derzeitigen Tabellendritten Union Halle. „An einem Sonntagmorgen um 9.30 Uhr kann man schon einmal verlieren“, ärgert sich Göcke über den Anwurftermin. Am kommenden Spieltag reist sein Team nach Blomberg und versucht dort, die Überraschung zu schaffen. Danach steigt das Rückspiel gegen Halle, das die JSG mit acht Toren Unterschied gewinnen muss. „Und dann auch alle weiteren Spiele“, rechnet der Trainer vor. Hoffnung schöpft Göcke auch aus der vergangenen Spielzeit, in der er die JSG-B-Mädchen trainierte und an den letzten Vorrunden-Spieltagen eine ähnlich vertrackte Situation erlebte. Schließlich schrammte seine Mannschaft um ein Tor an der Endrunde vorbei. „Das beweist, es ist möglich“, unterstreicht Göcke.