Minden

A-Jungen-Bundesliga: Torfabrik gegenTorfabrik

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Timo Studberg fehlt GWD. - © Foto: Bendig
Timo Studberg fehlt GWD. (© Foto: Bendig)

Minden (cb). Die A-Jungen-Handballer der JSG NSM-Nettelstedt unterlagen beim amtierenden Deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt 10:37. „Wir wollen ein besseres Ergebnis erzielen“, sagt GWD Mindens Trainer Sebastian Bagats vor dem Heimspiel gegen die Flensburger augenzwinkernd.

Zugleich ist das Duell zwischen den Dankersern und der SG am heutigen Samstag um 16.30 Uhr das Topspiel der Staffel Nord der Jugendbundesliga. Die nach zwei Siegen aus zwei Spielen auf Platz zwei stehenden Mindener fordern den Tabellenführer. Und beide Mannschaften sind die Torfabriken der Liga. Flensburg-Handewitt warf bisher 76 Treffer, GWD 74. „Eine schönere Konstellation gibt es nicht. Wir freuen und auf das Spiel“, frohlockt Bagats, der auf Kreisläufer Timo Studberg verzichten muss.

Kreisläufer Studberg – erst vor der Spielzeit von Eintracht Hagen an die Weser gewechselt – hätte aufgrund seiner körperlichen Robustheit auch der Abwehr gut zu Gesicht gestanden. „Wir haben trotzdem körperlich einiges zu bieten“, verweist Bagats auf die beiden Zwei-Meter-Männer Timo Stoyke und Finn Hermeling.

„Wir wollen uns auf unsere Stärken konzentrieren. Und das war bisher auch unsere Abwehr“, erwartet Bagats, dass seine Mannschaft den „flotten und technisch starken“ Nordlichtern einiges entgegensetzen kann. Wahrscheinlich wird das Spiel in der Abwehr entschieden.

Bei der JSG hat man die Flensburg-Pleite nach eingehender Analyse abgehakt „Der Blick richtet sich wieder auf unsere Entwicklung und auf das kommenden Spiel“, erzählt JSG-Trainer Julian Grumbach. Die kommende Aufgabe führt ihn und sein Team zum HC Bremen. „Das ist eine taktisch sehr variable Mannschaft, aber ein Gegner auf Augenhöhe“, schätzt Grumbach ein.

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MindenA-Jungen-Bundesliga: Torfabrik gegenTorfabrikMinden (cb). Die A-Jungen-Handballer der JSG NSM-Nettelstedt unterlagen beim amtierenden Deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt 10:37. „Wir wollen ein besseres Ergebnis erzielen“, sagt GWD Mindens Trainer Sebastian Bagats vor dem Heimspiel gegen die Flensburger augenzwinkernd. Zugleich ist das Duell zwischen den Dankersern und der SG am heutigen Samstag um 16.30 Uhr das Topspiel der Staffel Nord der Jugendbundesliga. Die nach zwei Siegen aus zwei Spielen auf Platz zwei stehenden Mindener fordern den Tabellenführer. Und beide Mannschaften sind die Torfabriken der Liga. Flensburg-Handewitt warf bisher 76 Treffer, GWD 74. „Eine schönere Konstellation gibt es nicht. Wir freuen und auf das Spiel“, frohlockt Bagats, der auf Kreisläufer Timo Studberg verzichten muss. Kreisläufer Studberg – erst vor der Spielzeit von Eintracht Hagen an die Weser gewechselt – hätte aufgrund seiner körperlichen Robustheit auch der Abwehr gut zu Gesicht gestanden. „Wir haben trotzdem körperlich einiges zu bieten“, verweist Bagats auf die beiden Zwei-Meter-Männer Timo Stoyke und Finn Hermeling. „Wir wollen uns auf unsere Stärken konzentrieren. Und das war bisher auch unsere Abwehr“, erwartet Bagats, dass seine Mannschaft den „flotten und technisch starken“ Nordlichtern einiges entgegensetzen kann. Wahrscheinlich wird das Spiel in der Abwehr entschieden. Bei der JSG hat man die Flensburg-Pleite nach eingehender Analyse abgehakt „Der Blick richtet sich wieder auf unsere Entwicklung und auf das kommenden Spiel“, erzählt JSG-Trainer Julian Grumbach. Die kommende Aufgabe führt ihn und sein Team zum HC Bremen. „Das ist eine taktisch sehr variable Mannschaft, aber ein Gegner auf Augenhöhe“, schätzt Grumbach ein.