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Männer, Verbandsliga: HSG verpasst in Harsewinkel knapp die Überraschung

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Daniel Franke sah ein bärenstarkes Spiel seiner Mannschaft in Harsewinkel. Archivfoto: Christian Bendig
Daniel Franke sah ein bärenstarkes Spiel seiner Mannschaft in Harsewinkel. Archivfoto: Christian Bendig

?Harsewinkel (jöw). Achtbar aus der Affäre ziehen wollte sich zum Saisonauftakt Handball-Verbandsligist HSG Porta beim Topfavoriten TSG Harsewinkel. Und das gelang der Mannschaft von Trainer Daniel Franke gestern Abend auch. Mit 26:28 nach 15:13-Pausenführung verloren die Portaner am Ende äußerst unglücklich. Insgesamt war für die Portaner sogar mehr drin.

„Wenn man sich den Spielverlauf anschaut, dann hatten wir einen Punkte verdient“, haderte Franke mit den Umständen, die zu der Niederlage führten. In der ersten Halbzeit verletzten sich die beiden bärenstarken Tim Held und Marten Kollmeier dermaßen, dass sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr zur Verfügung standen. Kollmeier verletzte sich am Knie, Held an der Hand. Bis dahin leistete die 3:2:1-Deckung brillante Arbeit und war ein Garant dafür, dass die Portaner den ersten Durchgang dominierten. Über 7:3 (11.), 10:5 (18.) und 14:9 (25.) hieß es zur Pause aber nur 15:13 für die HSG.

„Aufgrund der Verletzungen fehlten mir in der zweiten Halbzeit die Alternativen“, sagte Daniel Franke. Den entscheidenden Vorsprung verschaffte sich die TSG Harsewinkel ab der 57. Minute mit dem 28:25.

HSG Porta: Fuchs 8/4, Hohlfeld 5, Halstenberg 3/1, Tretzak 2, Kollmeier 2, Held 2, Delius 2, Müller 1, Göpfert 1.

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?HarsewinkelMänner, Verbandsliga: HSG verpasst in Harsewinkel knapp die Überraschung?Harsewinkel (jöw). Achtbar aus der Affäre ziehen wollte sich zum Saisonauftakt Handball-Verbandsligist HSG Porta beim Topfavoriten TSG Harsewinkel. Und das gelang der Mannschaft von Trainer Daniel Franke gestern Abend auch. Mit 26:28 nach 15:13-Pausenführung verloren die Portaner am Ende äußerst unglücklich. Insgesamt war für die Portaner sogar mehr drin. „Wenn man sich den Spielverlauf anschaut, dann hatten wir einen Punkte verdient“, haderte Franke mit den Umständen, die zu der Niederlage führten. In der ersten Halbzeit verletzten sich die beiden bärenstarken Tim Held und Marten Kollmeier dermaßen, dass sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr zur Verfügung standen. Kollmeier verletzte sich am Knie, Held an der Hand. Bis dahin leistete die 3:2:1-Deckung brillante Arbeit und war ein Garant dafür, dass die Portaner den ersten Durchgang dominierten. Über 7:3 (11.), 10:5 (18.) und 14:9 (25.) hieß es zur Pause aber nur 15:13 für die HSG. „Aufgrund der Verletzungen fehlten mir in der zweiten Halbzeit die Alternativen“, sagte Daniel Franke. Den entscheidenden Vorsprung verschaffte sich die TSG Harsewinkel ab der 57. Minute mit dem 28:25. HSG Porta: Fuchs 8/4, Hohlfeld 5, Halstenberg 3/1, Tretzak 2, Kollmeier 2, Held 2, Delius 2, Müller 1, Göpfert 1.