Minden

Eine Menge Mühlenkreis in der Frauen-Oberliga: Ein ganzes Dutzend Derbys wartet

Christian Bendig

Der TSV Hahlen um Trainer Sebastian Winkler (rechts) geht mit einer jungen Mannschaft und kleinen Ansprüchen in die Saison. - © Foto: Raulwing/pr
Der TSV Hahlen um Trainer Sebastian Winkler (rechts) geht mit einer jungen Mannschaft und kleinen Ansprüchen in die Saison. (© Foto: Raulwing/pr)

Minden (cb). So gut war der Mühlenkreis in der Breite noch nie aufgestellt. In der am kommenden Sonntag startenden Frauenhandball-Oberliga gehen gleich vier heimische Teams an den Start. Aus der Breite rekrutiert sich aber noch keine Spitze. Ambitionen auf eine Top-Platzierung darf wohl keine Mannschaft anmelden. Trotzdem verspricht diese Konstellation reichlich Spannung. Zum einen wegen der insgesamt zwölf Derbys untereinander und zum anderen, weil mit dem TSV Hahlen eine Mannschaft hart um den Ligaverbleib kämpfen wird.

TSV Hahlen mit Stallgeruch gegen den Abstieg

Auf dem Papier haben lediglich vier Spielerinnen die Mannschaft von Trainer Sebastian Winkler verlassen, aber in der Realität verlor das Team spielerische Qualität und Routine. Allen voran die Handballpausen von Julia Sayer und Anke Schubauer tun weh. Dovile Mizutyte, die in ihre Heimat nach Litauen zurückkehrte, sorgte mit ihrer individuellen Qualität für Überraschungsmomente. Dafür rückt nun wieder Anna Wiese fest in den Kader der ersten Mannschaft und soll gemeinsam mit Jana Funk und Torhüterin Janina Kaiser die extrem junge Mannschaft, die bis auf die Ausnahme Anna Wiese ausschließlich mit A-Mädchen und jungen Spielerinnenaufgefüllt wurde, anführen. Der Haken an diesem Gedankenspiel: Funk fällt noch einige Zeit wegen einer Knieverletzung aus. Der Weg zum Klassenerhalt wird steinig werden. „Wir müssen versuchen, trotz der zu erwartenden hohen Niederlagen gegen die Spitzenteams, den Spaß an der Sache zu behalten“, setzt Winkler auf Spielerinnen, die sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Ein großes Plus sieht der Trainer in der langjährigen Vereinszugehörigkeit seiner Spielerinnen.

HSG EURo mit Masse und neuer Klasse

Die HSG EURo hat sich für das zweite Jahr in der Oberliga in der Breite und auch in der Spitze verstärkt. - © Foto: Christian Bendig
Die HSG EURo hat sich für das zweite Jahr in der Oberliga in der Breite und auch in der Spitze verstärkt. (© Foto: Christian Bendig)

In der vergangenen Spielzeit stöhnte Trainer Matthias Bredemeier oftmals über die sehr dünne Personaldecke. Dem Coach der HSG EURo fehlten die Alternativen. Trotzdem hielt der Aufsteiger souverän die Klasse. „Die Liga ist aber stärker geworden. Deswegen geht es für uns nur um den Klassenerhalt“, hält Bredemeier den Ball flach. Für dieses Vorhaben scheint die HSG gut gerüstet. Mit Agne Staskute gewann die HSG eine erfahrene Spielmacherin hinzu, die auch auf der linken Außenbahn für mächtig Betrieb sorgen kann. „Sie ist eine echte Verstärkung und kann in schwierigen Phasen Verantwortung übernehmen“, schätzt Bredemeier. Vor allem Rahel Rodehau, auf der in der Vergangenheit die Hauptlast im Angriff lag, soll entlastet werden. Sollte Lisa Danneberg im linken Rückraum die nächsten Entwicklungsschritte gehen, dann verfügt die HSG über eine durchaus respektable Rückraumreihe. Insgesamt ist der Kader sehr breit aufgestellt und vereint die Attribute Klasse und Masse. In der können die jungen Zugänge erst einmal mitschwimmen und sich in Ruhe entwickeln.

HSV Minden-Nord: Abkehr von gnadenloser Offensive

Viele bezeichnen Lit Tribe Germania als „einen nicht normalen Aufsteiger“ und trauen dem Team von Trainerin Andrea Leiding (vordere Reihe, Mitte) eine Menge zu. Die Trainerin möchte davon aber erst einmal nichts wissen. - © Foto: Christian Bendig
Viele bezeichnen Lit Tribe Germania als „einen nicht normalen Aufsteiger“ und trauen dem Team von Trainerin Andrea Leiding (vordere Reihe, Mitte) eine Menge zu. Die Trainerin möchte davon aber erst einmal nichts wissen. (© Foto: Christian Bendig)

Der Fokus ist weiterhin auf schnelle Tempogegenstöße gerichtet. Aber die dafür nötigen Ballgewinne sollen beim HSV zukünftig nicht mehr aus einer gnadenlos offensiven Abwehrreihe erfolgen. „In der Vorbereitung haben wir intensiv an an der 6:0-Deckung gearbeitet“, berichtet Trainer Olaf Grintz. Dessen Tochter Maren Schacht ist in ein zentraler Anker in dieser Formation. Sie verfügt neben Leonie Friesen über die nötige Körpergröße. Und mit Benica Pross steht noch eine weitere sehr abwehrstarke Spielerin im Kader. Wenn der Ball erobert worden ist, soll es in Windeseile über Rechtsaußen Imke Viering und Linksaußen Katharina Martin nach vorne gehen. Auch im Positionsangriff ist beim HSV eine neue Zeitrechnung angebrochen. Nach dem Wechsel von Torjägerin Anna-Lena Bergmann zum Drittliga-Aufsteiger Königsborner SV und dem berufsbedingten Wechsel von Spielmacherin Sarah Kehde zu TuS Brockhagen möchte der HSV variabler werden. Zwar fehlt im Kader eine Linkshänderin für den rechten Rückraum, aber auch diese bei Rechtshänderin ungeliebte Position nehmen laut Grintz „die betreffenden Spielerinnen ohne zu Murren an.“ Die Voraussetzungen, den angestrebten Platz im Mittelfeld hinter den Top-Favoriten zu erreichen, sind gegeben.

Lit Tribe Germania mit kleinem aber feinem Kader

Der langjährige Platzhirsch HSV Minden-Nord hat mit Anna-Lena Bergmann eine prägende Spielerin verloren. Nach dem Abgang gewinnt die Mannschaft von Trainer Olaf Grintz (hintere Reihe rechts) jedoch neue Varianten hinzu. - © Foto: Christian Bendig
Der langjährige Platzhirsch HSV Minden-Nord hat mit Anna-Lena Bergmann eine prägende Spielerin verloren. Nach dem Abgang gewinnt die Mannschaft von Trainer Olaf Grintz (hintere Reihe rechts) jedoch neue Varianten hinzu. (© Foto: Christian Bendig)

Zu den Spitzenteams zählt HSV-Trainer Olaf Grintz auch den Aufsteiger Lit. Deren Trainerin Andrea Leiding hat da ganz andere Vorstellungen. „Wir sind weit davon entfernt, als Ziel auszugeben, das beste Team im Kreis zu werden“, sagt Leiding, ohne eine konkrete Zielstellung zu verraten. Denn obwohl viele Spielerinnen des Kaders in früheren Jahren schon in der 3. Liga gespielt haben, gibt es einige Fragezeichen. Spielerinnen wie Torhüterin Vanessa Fischer, Miriam Bolduan oder auch Maret Schwentker waren in der Vergangenheit schwer verletzt, Ann-Cathrin Kaman und Mona Kruse sind es noch. Im linken Rückraum wird somit wahrscheinlich Bolduan erste Wahl sein. „Erstens ist sie noch sehr jung, zweitens war sie lange verletzt und drittens hat die noch nie in dieser Liga gespielt“, nimmt die Trainerin der Spielerin den Druck. Auch, wenn die Voraussetzungen von außen betrachtet, nicht die besten sind: Der Kader ist gut genug, die erste Oberliga-Spielzeit seit 2013/14 in einem ruhigen Fahrwasser zu verbringen. Die Fähigkeiten, beispielsweise von Leonie Wöbking, Alena Knicker und Madeleine Benecke, sind einfach zu groß, um in Schwierigkeiten zu geraten.

Kaderübersicht und erster Spieltag

Lit Tribe Germania

Abgänge: Birthe von der Ahe, Christin Meier (beide Auslandsjahr), Eva Meyer, Lisa Stegkemper, Mareike Wegner (alle 2. Mannschaft).

Zugänge: keine

Kader: Florence Niemann, Vanessa Fischer - Henrike Meyer, Madeleine Benecke, Mona Kruse, Alena Knicker, Nadine Hartrumpf, Miriam Bolduan, Anna Dera, Leonie Wöbking, Maret Schwentker, Ann-Cathrin Kamann.

Trainerin: Andrea Leiding.

HSV Minden-Nord

Abgänge: Anna-Lena Bergmann (Königsborner SV), Sarah Kehde (TuS Brockhagen), Kerstin Brandhorst (Karriereende/Betreuerin).

Zugänge: Leonie Friesen, Beatrice Hamann , Karo Schröder, Lara Hunger (alle A-Mädchen/2. Mannschaft).

Kader: Beate Dahle, Lara Hunger – Katharina Martin, Emma McCarthy, Josi Kelle, Beatrice Hartmann, Maren Schacht, Laura Thielmann, Karoline Schröder, Judith Schröder, Imke Viering, Benica Pross, Leonie Friesen.

Trainer: Olaf Grintz.

TSV Hahlen

Abgänge: Julia Sayer, Anke Schubauer (beide Handballpause), Larissa Schuhmacher (2. Mannschaft), Dovile Mitzutyte (zurück nach Litauen), Vanessa Olbrich (TuS Nettelstedt).

Zugänge: Filiz Meyer, Laura Rose, Insa Kleine, Ronja Rosemeier (alle A-Mädchen), Marie Petersen, Tammy Böttcher (beide 2. Mannschaft), Pia Wüllner, Sanne Pohlmann, Marisa Busse (alle Doppelspielrecht).

Kader: Janina Kaiser, Lisa Krömker, Ronja Rosemeier - Vanessa Messerschmid, Insa Kleine, Hannah Wiese, Laura Rose, Filiz Meyer, Jana Funk, Nicole Dohmke, Pia Wüllner, Marie Petersen, Sane Pohlmann, Julia Borgmann, Marisa Busse.

Trainer: Sebastian Winkler.

HSG EURo

Abgänge: Maren Büscher (TuS 09 Möllbergen).

Zugänge: Agne Staskute, (MTV Auhagen), Anna-Lena Huwe (TV Sachsenross Hille), Lena Lönneker (JSG Weserbergland), Laura Tirschler (HO Handball), Anneke Langer, Kira Haack (beide eigene Jugend), Jennifer Hampel (zurück aus Handballpause).

Kader: Caro Pagels, Nicole Mindt, Jennifer Hampel - Lara Kleine, Dorothée Heuser, Anneke Langer, Agne Staskute, Chanice Arendt, Kira Haack, Tina Tegtmeyer, Ann-Kathrin Bredemeier, Rahel Rodehau, Lena Lönneker, Joana Rodehau, Sarah Zydel, Lisa Danneberg, Rhea Rodehau, Anna-Lena Huwe, Laura Tirschler.

Trainer: Matthias Bredemeier.

1. Spieltag

Sonntag 15. September

HC Bergkamen - HSG EURo?15.00 Uhr

Ibbenbürener SpVg - Lit Tribe Germania ?15.00 Uhr

SGE Ruhrtal Witten - ASC Dortmund ?16.00 Uhr

TV Arnsberg - TSV Hahlen ?16.00 Uhr

HB Bad Salzuflen - SG Halden-Herbeck ? 17.00 Uhr

SC DJK Everswinkel - HSV Minden-Nord? 17.00 Uhr

PSV Recklinghausen - TV Verl?17.00 Uhr

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MindenEine Menge Mühlenkreis in der Frauen-Oberliga: Ein ganzes Dutzend Derbys wartetChristian BendigMinden (cb). So gut war der Mühlenkreis in der Breite noch nie aufgestellt. In der am kommenden Sonntag startenden Frauenhandball-Oberliga gehen gleich vier heimische Teams an den Start. Aus der Breite rekrutiert sich aber noch keine Spitze. Ambitionen auf eine Top-Platzierung darf wohl keine Mannschaft anmelden. Trotzdem verspricht diese Konstellation reichlich Spannung. Zum einen wegen der insgesamt zwölf Derbys untereinander und zum anderen, weil mit dem TSV Hahlen eine Mannschaft hart um den Ligaverbleib kämpfen wird. TSV Hahlen mit Stallgeruch gegen den Abstieg Auf dem Papier haben lediglich vier Spielerinnen die Mannschaft von Trainer Sebastian Winkler verlassen, aber in der Realität verlor das Team spielerische Qualität und Routine. Allen voran die Handballpausen von Julia Sayer und Anke Schubauer tun weh. Dovile Mizutyte, die in ihre Heimat nach Litauen zurückkehrte, sorgte mit ihrer individuellen Qualität für Überraschungsmomente. Dafür rückt nun wieder Anna Wiese fest in den Kader der ersten Mannschaft und soll gemeinsam mit Jana Funk und Torhüterin Janina Kaiser die extrem junge Mannschaft, die bis auf die Ausnahme Anna Wiese ausschließlich mit A-Mädchen und jungen Spielerinnenaufgefüllt wurde, anführen. Der Haken an diesem Gedankenspiel: Funk fällt noch einige Zeit wegen einer Knieverletzung aus. Der Weg zum Klassenerhalt wird steinig werden. „Wir müssen versuchen, trotz der zu erwartenden hohen Niederlagen gegen die Spitzenteams, den Spaß an der Sache zu behalten“, setzt Winkler auf Spielerinnen, die sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Ein großes Plus sieht der Trainer in der langjährigen Vereinszugehörigkeit seiner Spielerinnen. HSG EURo mit Masse und neuer Klasse In der vergangenen Spielzeit stöhnte Trainer Matthias Bredemeier oftmals über die sehr dünne Personaldecke. Dem Coach der HSG EURo fehlten die Alternativen. Trotzdem hielt der Aufsteiger souverän die Klasse. „Die Liga ist aber stärker geworden. Deswegen geht es für uns nur um den Klassenerhalt“, hält Bredemeier den Ball flach. Für dieses Vorhaben scheint die HSG gut gerüstet. Mit Agne Staskute gewann die HSG eine erfahrene Spielmacherin hinzu, die auch auf der linken Außenbahn für mächtig Betrieb sorgen kann. „Sie ist eine echte Verstärkung und kann in schwierigen Phasen Verantwortung übernehmen“, schätzt Bredemeier. Vor allem Rahel Rodehau, auf der in der Vergangenheit die Hauptlast im Angriff lag, soll entlastet werden. Sollte Lisa Danneberg im linken Rückraum die nächsten Entwicklungsschritte gehen, dann verfügt die HSG über eine durchaus respektable Rückraumreihe. Insgesamt ist der Kader sehr breit aufgestellt und vereint die Attribute Klasse und Masse. In der können die jungen Zugänge erst einmal mitschwimmen und sich in Ruhe entwickeln. HSV Minden-Nord: Abkehr von gnadenloser Offensive Der Fokus ist weiterhin auf schnelle Tempogegenstöße gerichtet. Aber die dafür nötigen Ballgewinne sollen beim HSV zukünftig nicht mehr aus einer gnadenlos offensiven Abwehrreihe erfolgen. „In der Vorbereitung haben wir intensiv an an der 6:0-Deckung gearbeitet“, berichtet Trainer Olaf Grintz. Dessen Tochter Maren Schacht ist in ein zentraler Anker in dieser Formation. Sie verfügt neben Leonie Friesen über die nötige Körpergröße. Und mit Benica Pross steht noch eine weitere sehr abwehrstarke Spielerin im Kader. Wenn der Ball erobert worden ist, soll es in Windeseile über Rechtsaußen Imke Viering und Linksaußen Katharina Martin nach vorne gehen. Auch im Positionsangriff ist beim HSV eine neue Zeitrechnung angebrochen. Nach dem Wechsel von Torjägerin Anna-Lena Bergmann zum Drittliga-Aufsteiger Königsborner SV und dem berufsbedingten Wechsel von Spielmacherin Sarah Kehde zu TuS Brockhagen möchte der HSV variabler werden. Zwar fehlt im Kader eine Linkshänderin für den rechten Rückraum, aber auch diese bei Rechtshänderin ungeliebte Position nehmen laut Grintz „die betreffenden Spielerinnen ohne zu Murren an.“ Die Voraussetzungen, den angestrebten Platz im Mittelfeld hinter den Top-Favoriten zu erreichen, sind gegeben. Lit Tribe Germania mit kleinem aber feinem Kader Zu den Spitzenteams zählt HSV-Trainer Olaf Grintz auch den Aufsteiger Lit. Deren Trainerin Andrea Leiding hat da ganz andere Vorstellungen. „Wir sind weit davon entfernt, als Ziel auszugeben, das beste Team im Kreis zu werden“, sagt Leiding, ohne eine konkrete Zielstellung zu verraten. Denn obwohl viele Spielerinnen des Kaders in früheren Jahren schon in der 3. Liga gespielt haben, gibt es einige Fragezeichen. Spielerinnen wie Torhüterin Vanessa Fischer, Miriam Bolduan oder auch Maret Schwentker waren in der Vergangenheit schwer verletzt, Ann-Cathrin Kaman und Mona Kruse sind es noch. Im linken Rückraum wird somit wahrscheinlich Bolduan erste Wahl sein. „Erstens ist sie noch sehr jung, zweitens war sie lange verletzt und drittens hat die noch nie in dieser Liga gespielt“, nimmt die Trainerin der Spielerin den Druck. Auch, wenn die Voraussetzungen von außen betrachtet, nicht die besten sind: Der Kader ist gut genug, die erste Oberliga-Spielzeit seit 2013/14 in einem ruhigen Fahrwasser zu verbringen. Die Fähigkeiten, beispielsweise von Leonie Wöbking, Alena Knicker und Madeleine Benecke, sind einfach zu groß, um in Schwierigkeiten zu geraten. Kaderübersicht und erster Spieltag Lit Tribe Germania Abgänge: Birthe von der Ahe, Christin Meier (beide Auslandsjahr), Eva Meyer, Lisa Stegkemper, Mareike Wegner (alle 2. Mannschaft). Zugänge: keine Kader: Florence Niemann, Vanessa Fischer - Henrike Meyer, Madeleine Benecke, Mona Kruse, Alena Knicker, Nadine Hartrumpf, Miriam Bolduan, Anna Dera, Leonie Wöbking, Maret Schwentker, Ann-Cathrin Kamann. Trainerin: Andrea Leiding. HSV Minden-Nord Abgänge: Anna-Lena Bergmann (Königsborner SV), Sarah Kehde (TuS Brockhagen), Kerstin Brandhorst (Karriereende/Betreuerin). Zugänge: Leonie Friesen, Beatrice Hamann , Karo Schröder, Lara Hunger (alle A-Mädchen/2. Mannschaft). Kader: Beate Dahle, Lara Hunger – Katharina Martin, Emma McCarthy, Josi Kelle, Beatrice Hartmann, Maren Schacht, Laura Thielmann, Karoline Schröder, Judith Schröder, Imke Viering, Benica Pross, Leonie Friesen. Trainer: Olaf Grintz. TSV Hahlen Abgänge: Julia Sayer, Anke Schubauer (beide Handballpause), Larissa Schuhmacher (2. Mannschaft), Dovile Mitzutyte (zurück nach Litauen), Vanessa Olbrich (TuS Nettelstedt). Zugänge: Filiz Meyer, Laura Rose, Insa Kleine, Ronja Rosemeier (alle A-Mädchen), Marie Petersen, Tammy Böttcher (beide 2. Mannschaft), Pia Wüllner, Sanne Pohlmann, Marisa Busse (alle Doppelspielrecht). Kader: Janina Kaiser, Lisa Krömker, Ronja Rosemeier - Vanessa Messerschmid, Insa Kleine, Hannah Wiese, Laura Rose, Filiz Meyer, Jana Funk, Nicole Dohmke, Pia Wüllner, Marie Petersen, Sane Pohlmann, Julia Borgmann, Marisa Busse. Trainer: Sebastian Winkler. HSG EURo Abgänge: Maren Büscher (TuS 09 Möllbergen). Zugänge: Agne Staskute, (MTV Auhagen), Anna-Lena Huwe (TV Sachsenross Hille), Lena Lönneker (JSG Weserbergland), Laura Tirschler (HO Handball), Anneke Langer, Kira Haack (beide eigene Jugend), Jennifer Hampel (zurück aus Handballpause). Kader: Caro Pagels, Nicole Mindt, Jennifer Hampel - Lara Kleine, Dorothée Heuser, Anneke Langer, Agne Staskute, Chanice Arendt, Kira Haack, Tina Tegtmeyer, Ann-Kathrin Bredemeier, Rahel Rodehau, Lena Lönneker, Joana Rodehau, Sarah Zydel, Lisa Danneberg, Rhea Rodehau, Anna-Lena Huwe, Laura Tirschler. Trainer: Matthias Bredemeier. 1. Spieltag Sonntag 15. September HC Bergkamen - HSG EURo?15.00 Uhr Ibbenbürener SpVg - Lit Tribe Germania ?15.00 Uhr SGE Ruhrtal Witten - ASC Dortmund ?16.00 Uhr TV Arnsberg - TSV Hahlen ?16.00 Uhr HB Bad Salzuflen - SG Halden-Herbeck ? 17.00 Uhr SC DJK Everswinkel - HSV Minden-Nord? 17.00 Uhr PSV Recklinghausen - TV Verl?17.00 Uhr