Augustdorf

3. Liga: Für Lit war sogar mehr drin beim 29:29 in Augustdorf

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Jannik Oevermann traf in den ersten beiden Saisonspielen 22 Mal. - © Foto: cb
Jannik Oevermann traf in den ersten beiden Saisonspielen 22 Mal. (© Foto: cb)

Augustdorf (cb). Ärgerlich: Die Drittliga-Handballer Lit Tribe Germanias kamen im OWL-Derby am zweiten Spieltag gegen das Team Handball Lippe II vor 500 Zuschauern lediglich zu einem 29:29 (14:14)-Unentschieden. Bitter war das insofern, weil die Rothemden Mitte der zweiten Halbzeit bereits mit 24:19 geführt hatten.

„Eigentlich hat vieles gepasst. Was fehlte, war die volle Punktausbeute“, sagte Lit-Trainer Daniel Gerling nach 60 aufreibenden Spielminuten.

Die Kontrahenten begegneten sich in Durchgang eins bis zum 6:6 in der zwölften Minute auf Augenhöhe, dann setzten sich die Gäste vorübergehend auf zwei Tore ab, verspielten den knappen Vorsprung aber wieder bis zur Pause. Nach dieser folgte zwischen der 38. und 45. Minute die stärkste Lit-Phase, nach der die Germanen mit einem 24:19-Vorsprung in die Schlussviertelstunde gingen. „Dann verpassen wir es leider, den Deckel drauf zu machen“, haderte Gerling und musste miterleben, wie sein Team 30 Sekunden vor Schluss den 29:29-Ausgleich kassierte und den finalen Angriff nicht für sich nutzen konnte. „Den Angriff haben wir nicht zwingend ausgespielt“, berichtete Gerling.

Lit Tribe Germania: J. Finke, Happel 1 – Oevermann 12/2, Gartmann 5, Knickmeier 4, Borcherding 3, Rodenkirchen 2, Rüter 1, Riechmann 1, Klesniks, Kliver, D. Finke, Grabarczyk, Meinking, Grote.

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Augustdorf3. Liga: Für Lit war sogar mehr drin beim 29:29 in AugustdorfAugustdorf (cb). Ärgerlich: Die Drittliga-Handballer Lit Tribe Germanias kamen im OWL-Derby am zweiten Spieltag gegen das Team Handball Lippe II vor 500 Zuschauern lediglich zu einem 29:29 (14:14)-Unentschieden. Bitter war das insofern, weil die Rothemden Mitte der zweiten Halbzeit bereits mit 24:19 geführt hatten. „Eigentlich hat vieles gepasst. Was fehlte, war die volle Punktausbeute“, sagte Lit-Trainer Daniel Gerling nach 60 aufreibenden Spielminuten. Die Kontrahenten begegneten sich in Durchgang eins bis zum 6:6 in der zwölften Minute auf Augenhöhe, dann setzten sich die Gäste vorübergehend auf zwei Tore ab, verspielten den knappen Vorsprung aber wieder bis zur Pause. Nach dieser folgte zwischen der 38. und 45. Minute die stärkste Lit-Phase, nach der die Germanen mit einem 24:19-Vorsprung in die Schlussviertelstunde gingen. „Dann verpassen wir es leider, den Deckel drauf zu machen“, haderte Gerling und musste miterleben, wie sein Team 30 Sekunden vor Schluss den 29:29-Ausgleich kassierte und den finalen Angriff nicht für sich nutzen konnte. „Den Angriff haben wir nicht zwingend ausgespielt“, berichtete Gerling. Lit Tribe Germania: J. Finke, Happel 1 – Oevermann 12/2, Gartmann 5, Knickmeier 4, Borcherding 3, Rodenkirchen 2, Rüter 1, Riechmann 1, Klesniks, Kliver, D. Finke, Grabarczyk, Meinking, Grote.