Hille

Viel Lob, viel Arbeit: Nur zwei Stunden Schlaf für Oberlübber Macher

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Henrik Finke (links) hatte ein stressiges Wochenende zu bewältigen. - © Foto: Christian Bendig
Henrik Finke (links) hatte ein stressiges Wochenende zu bewältigen. (© Foto: Christian Bendig)

Hille (cb). Großes Lob für die Macher: Die Oberlübber Beach Open 2019 waren ein Erfolg. Ob es eine vierte Auflage gibt, hängt maßgeblich vom Deutschen Handballbund (DHB) ab. Der erteilt am Jahresende die Zuschläge. Erst dann wird klar sein, ob Eintracht Oberlübbe wieder ein zur nationalen Tour zählendes Beachhandball-Turnier der höchsten Güteklasse ausrichten darf.

Sollte der Zuschlag erteilt werden, wird die Arbeit, die vor der dritten Auflage bewältigt wurde, von neuem beginnen. Und das ist eine ganze Menge. „Die ersten Dinge haben wir schon im Januar angeschoben“, blickt Henrik Finke zurück. Teams und Schiedsrichter einladen und die ganze Infrastruktur von Ergebnisdienst bis Internet-Livestream und vieles mehr müssen organisiert werden. Die ganz heiße Phase – vor allem der Aufbau der drei Spielplätze umfassenden Anlage – beginnt zwei Tage vor dem Turnierstart. „Bis unmittelbar vor dem ersten Spiel“, erläutert Finke, der als DJ nicht nur für Musik bei der Party zuständig war. „Ich habe um 6.30 Uhr abgeschlossen. Um 8.30 Uhr war ich wieder da.“, gönnte sich Finke nur eine ganz kleine Mütze Schlaf. Überhaupt: Die vielen Helfer machten für die Aktiven fast alles möglich. „Ohne die 60 bis 70 Helfer kann man so etwas gar nicht stemmen“, dankte Finke den Vereinsmitgliedern.

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HilleViel Lob, viel Arbeit: Nur zwei Stunden Schlaf für Oberlübber MacherHille (cb). Großes Lob für die Macher: Die Oberlübber Beach Open 2019 waren ein Erfolg. Ob es eine vierte Auflage gibt, hängt maßgeblich vom Deutschen Handballbund (DHB) ab. Der erteilt am Jahresende die Zuschläge. Erst dann wird klar sein, ob Eintracht Oberlübbe wieder ein zur nationalen Tour zählendes Beachhandball-Turnier der höchsten Güteklasse ausrichten darf. Sollte der Zuschlag erteilt werden, wird die Arbeit, die vor der dritten Auflage bewältigt wurde, von neuem beginnen. Und das ist eine ganze Menge. „Die ersten Dinge haben wir schon im Januar angeschoben“, blickt Henrik Finke zurück. Teams und Schiedsrichter einladen und die ganze Infrastruktur von Ergebnisdienst bis Internet-Livestream und vieles mehr müssen organisiert werden. Die ganz heiße Phase – vor allem der Aufbau der drei Spielplätze umfassenden Anlage – beginnt zwei Tage vor dem Turnierstart. „Bis unmittelbar vor dem ersten Spiel“, erläutert Finke, der als DJ nicht nur für Musik bei der Party zuständig war. „Ich habe um 6.30 Uhr abgeschlossen. Um 8.30 Uhr war ich wieder da.“, gönnte sich Finke nur eine ganz kleine Mütze Schlaf. Überhaupt: Die vielen Helfer machten für die Aktiven fast alles möglich. „Ohne die 60 bis 70 Helfer kann man so etwas gar nicht stemmen“, dankte Finke den Vereinsmitgliedern.