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Jugend: GWD Mindens C-Jungen wollen aus ihren Fehlern lernen und ins Finale stürmen

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Der GWD-Nachwuchs will am Samstagnachmittag wieder jubeln. - © Foto: Bendig
Der GWD-Nachwuchs will am Samstagnachmittag wieder jubeln. (© Foto: Bendig)

Minden (cb). Mit einer misslichen 22:27-Hypothek kehrten die C-Jungen-Handballer GWD Mindens vom Halbfinal-Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft beim TV Rheinbach zurück. Doch die Hoffnungen, im Rückspiel am heutigen Samstag ab 16.30 Uhr den Finaleinzug perfekt zu machen, sind groß.

Denn in der laufenden Spielzeit hat die Mannschaft von Trainerin Kornelia Kunisch bereits zwei Dinge bewiesen: Fehler unterlaufen den Grün-Weißen in der Regel nur ein Mal. Und große Herausforderungen wie im abschließenden Oberliga-Spiel gegen das HLZ Ahlen und beim Finalrückspiel um die Westfalenmeisterschaft in Lemgo wurden gemeistert.

„Wir haben natürlich im Hinterkopf, dass wir gerade in eigener Halle fast alle wichtigen Spiele mit tollen Leistungen gewonnen haben“, zieht Kunisch daraus Hoffnungen für das Rückspiel. In Rheinbach, vor einer mit 300 Zuschauern tollen Kulisse, liefen gegen einen weitestgehend unbekannten Gegner einige Dinge nicht wie erhofft. „Wir wünschen uns, dass sich die Jungs vorne mehr zutrauen“, sagt Kunisch und bestätigt: „In der Abwehr werden wir einige Dinge anders machen.“

Beim Personal sieht es nach Lage der Dinge nicht ganz so rosig aus. Ben Wentrups Mitwirken (Knöchel) entscheidet sich kurz vor dem Anwurf. Der Einsatz von Lasse Franz (Pferdekuss) ist fraglich. Dafür trainierte Torwart Jannis Deppe nach Knieproblemen wieder voll mit. „Das wichtigste ist, dass die Jungs verstehen, dass sie ohne Druck spielen können. Denn was sie bis bis jetzt geschafft haben, ist einfach toll“, bekräftigt die Trainerin.

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MindenJugend: GWD Mindens C-Jungen wollen aus ihren Fehlern lernen und ins Finale stürmenMinden (cb). Mit einer misslichen 22:27-Hypothek kehrten die C-Jungen-Handballer GWD Mindens vom Halbfinal-Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft beim TV Rheinbach zurück. Doch die Hoffnungen, im Rückspiel am heutigen Samstag ab 16.30 Uhr den Finaleinzug perfekt zu machen, sind groß. Denn in der laufenden Spielzeit hat die Mannschaft von Trainerin Kornelia Kunisch bereits zwei Dinge bewiesen: Fehler unterlaufen den Grün-Weißen in der Regel nur ein Mal. Und große Herausforderungen wie im abschließenden Oberliga-Spiel gegen das HLZ Ahlen und beim Finalrückspiel um die Westfalenmeisterschaft in Lemgo wurden gemeistert. „Wir haben natürlich im Hinterkopf, dass wir gerade in eigener Halle fast alle wichtigen Spiele mit tollen Leistungen gewonnen haben“, zieht Kunisch daraus Hoffnungen für das Rückspiel. In Rheinbach, vor einer mit 300 Zuschauern tollen Kulisse, liefen gegen einen weitestgehend unbekannten Gegner einige Dinge nicht wie erhofft. „Wir wünschen uns, dass sich die Jungs vorne mehr zutrauen“, sagt Kunisch und bestätigt: „In der Abwehr werden wir einige Dinge anders machen.“ Beim Personal sieht es nach Lage der Dinge nicht ganz so rosig aus. Ben Wentrups Mitwirken (Knöchel) entscheidet sich kurz vor dem Anwurf. Der Einsatz von Lasse Franz (Pferdekuss) ist fraglich. Dafür trainierte Torwart Jannis Deppe nach Knieproblemen wieder voll mit. „Das wichtigste ist, dass die Jungs verstehen, dass sie ohne Druck spielen können. Denn was sie bis bis jetzt geschafft haben, ist einfach toll“, bekräftigt die Trainerin.