Dalibor Doder über spezielle Momente und die Kraft einer WM: „Die ganze Welt schaut zu“

Marcus Riechmann

Besonder Tage erlebte Dalibor Doder im Januar 2011 bei der Heim-WM . Zwar verpasste Schweden auf Rang vier eine Medaille, doch Doder glänzte als bester Spielmacher des Turniers. Foto: Andreas Hillergren/dpa - © Andreas Hillergren
Besonder Tage erlebte Dalibor Doder im Januar 2011 bei der Heim-WM . Zwar verpasste Schweden auf Rang vier eine Medaille, doch Doder glänzte als bester Spielmacher des Turniers. Foto: Andreas Hillergren/dpa (© Andreas Hillergren)

Minden (mt). Das Besondere einer Handball-Weltmeisterschaft? Das Spiel der dunklen Brauen verrät, wie die Erinnerungen hinter dem schmalen, vom Fünf-Tage-Bart beschatteten Gesicht zucken. Es sind viele Erinnerungen, die Dalibor Doder in 14 Jahren mit der schwedischen Nationalmannschaft in 146 Länderspielen gesammelt hat. „Man misst sich mit den Besten der Welt. Es ist die ganz große Bühne für jeden Spieler. Die ganze Welt schaut zu. Das gibt es nur bei den ganz großen Turnieren“, sagt Doder schließlich. Er hat es oft erlebt.