Das große Kreispokal-Wochenende startet: Hoffen auf die Sensation

Jörg Wehling

Die Gastgeberinnen des TuS Möllbergen um Denise Schwier (hier im Halbfinale am Ball) kämpften sich im vergangenen Jahr bis ins Endspiel vor und sorgten damit für Hochstimmung in der heimischen Arena. Damals unterlag der TuS im Finale der HSG EURo 9:19. Beide Teams spielten eine exzellente Saison: Möllbergen stieg in die Landesliga auf, EURo in die Oberliga. In diesem Jahr messen die beiden Vorjahresfinalisten bereits am Samstag in der Vorrunde in Möllbergen ihre Kräfte. Fotos: Christian Bendig
Die Gastgeberinnen des TuS Möllbergen um Denise Schwier (hier im Halbfinale am Ball) kämpften sich im vergangenen Jahr bis ins Endspiel vor und sorgten damit für Hochstimmung in der heimischen Arena. Damals unterlag der TuS im Finale der HSG EURo 9:19. Beide Teams spielten eine exzellente Saison: Möllbergen stieg in die Landesliga auf, EURo in die Oberliga. In diesem Jahr messen die beiden Vorjahresfinalisten bereits am Samstag in der Vorrunde in Möllbergen ihre Kräfte. Fotos: Christian Bendig
Den Preis für den Torschützenkönig überreichten Reinhold Kölling (links) und Friedhelm Krietemeyer (rechts) im letzten Jahr an Christaki Kolios, der auch nach dem mit HCE Bad Oeynhausen verlorenen Finale gegen Lit Tribe Germania seine gute Laune nicht verloren hatte.
Den Preis für den Torschützenkönig überreichten Reinhold Kölling (links) und Friedhelm Krietemeyer (rechts) im letzten Jahr an Christaki Kolios, der auch nach dem mit HCE Bad Oeynhausen verlorenen Finale gegen Lit Tribe Germania seine gute Laune nicht verloren hatte.

Minden (mt). Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Inwieweit das für die aktuelle Kreispokalrunde der heimischen Handballer gilt, bleibt abzuwarten. Anders als im Fußball, sind die sportlichen Unterschiede im Handball dermaßen eklatant, dass es nur wenigen Mannschaften gelingen dürfte, den beiden favorisierten Teams aus der Oberliga, Lit Tribe Germania und dem TuS 09 Möllbergen, gefährlich zu werden.