Minden

Auch Torwart Espen Christensen verlässt GWD Minden

Sebastian Külbel

Espen Christensen wird GWD Minden am Saisonende verlassen. Foto: Noah Wedel - © Noah Wedel
Espen Christensen wird GWD Minden am Saisonende verlassen. Foto: Noah Wedel (© Noah Wedel)

Minden (kül). Espen Christensen wird GWD Minden am Ende der laufenden Saison verlassen. Den norwegischen Torwart und seine schwedische Frau zieht es mit dem einjährigen Sohn zurück nach Skandinavien. Einen neuen Verein hat der 34-Jährige noch nicht.

Die erste Option sei eine Rückkehr nach Südschweden, wo der Norweger von 2008 bis 2015 bei zwei Vereinen in Lund spielte. Möglich sei aber auch ein Wechsel nach Norwegen. „Es ist noch nicht klar“, so Christensen. Keine Frage ist für ihn dagegen, dass er weiter als Handballprofi sein Geld verdient: „Ich habe noch vier oder fünf gute Jahre und möchte neue Erfahrungen machen. Das hat nichts mit Minden zu tun, hier ist alles gut.“

GWD Mindens Sport-Geschäftsführer Frank von Behren ist von Christensens Entscheidung nicht überrascht: „Der Trend war schon nach einem Gespräch vor einigen Wochen klar, zu einem neuen Vertragsangebot kam es gar nicht mehr.“ Von Behren bedauert den Abgang des Routiniers: „Wir verlieren einen Super-Typen, der hier gerade in seiner Anfangszeit einen sehr guten Job gemacht hat.“

Christensens Abgang bringt nun auch den Manager in Arbeit. Einen neuen Torwart hat er zwar im Blick, aber noch nicht verpflichtet: „Wir sind in Gesprächen.“ Das gilt auch für weitere Positionen im Kader. Neben Christensen gehen am Saisonende auch Magnus Gullerud (SC Magdeburg) und Marian Michalczik (Füchse Berlin).

Ausführlicher Bericht am Dienstag im Mindener Tageblatt und hier auf MT.de

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MindenAuch Torwart Espen Christensen verlässt GWD MindenSebastian KülbelMinden (kül). Espen Christensen wird GWD Minden am Ende der laufenden Saison verlassen. Den norwegischen Torwart und seine schwedische Frau zieht es mit dem einjährigen Sohn zurück nach Skandinavien. Einen neuen Verein hat der 34-Jährige noch nicht. Die erste Option sei eine Rückkehr nach Südschweden, wo der Norweger von 2008 bis 2015 bei zwei Vereinen in Lund spielte. Möglich sei aber auch ein Wechsel nach Norwegen. „Es ist noch nicht klar“, so Christensen. Keine Frage ist für ihn dagegen, dass er weiter als Handballprofi sein Geld verdient: „Ich habe noch vier oder fünf gute Jahre und möchte neue Erfahrungen machen. Das hat nichts mit Minden zu tun, hier ist alles gut.“ GWD Mindens Sport-Geschäftsführer Frank von Behren ist von Christensens Entscheidung nicht überrascht: „Der Trend war schon nach einem Gespräch vor einigen Wochen klar, zu einem neuen Vertragsangebot kam es gar nicht mehr.“ Von Behren bedauert den Abgang des Routiniers: „Wir verlieren einen Super-Typen, der hier gerade in seiner Anfangszeit einen sehr guten Job gemacht hat.“ Christensens Abgang bringt nun auch den Manager in Arbeit. Einen neuen Torwart hat er zwar im Blick, aber noch nicht verpflichtet: „Wir sind in Gesprächen.“ Das gilt auch für weitere Positionen im Kader. Neben Christensen gehen am Saisonende auch Magnus Gullerud (SC Magdeburg) und Marian Michalczik (Füchse Berlin). Ausführlicher Bericht am Dienstag im Mindener Tageblatt und hier auf MT.de