GWD Minden will beim Deutschen Meister überraschen

Astrid Plaßhenrich

Mindens Mittelmann Aliaksandr Padshyvalau spielte bei der TSG Hannover-Burgdorf 60 Minuten durch, als Dalibor Doder krankheitsbedingt ausfiel. Dabei warf er vier Tore und traf viele gute Entscheidungen. MT- - © Foto: Riechmann
Mindens Mittelmann Aliaksandr Padshyvalau spielte bei der TSG Hannover-Burgdorf 60 Minuten durch, als Dalibor Doder krankheitsbedingt ausfiel. Dabei warf er vier Tore und traf viele gute Entscheidungen. MT- (© Foto: Riechmann)

Minden (mt). Die SG Flensburg-Handewitt ist aktuell die Übermannschaft der Handball-Bundesliga. Mit 34:0 Punkten steht der amtierende Deutsche Meister nach der Hinrunde verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Das hatten zuvor nur der TBV Lemgo Lippe (2002/03) und der THW Kiel (2011/12) geschafft. Allerdings hatte die Konkurrenz in den zurückliegenden Spielen auch ihre Chancen: Die Nordlichter gewannen einige Partien nur sehr knapp und manche auch durchaus glücklich. Gleich das erste Meisterschaftsspiel war ein enges Ding. Ende August forderte GWD Minden den Flensburgern alles ab, musste aber schließlich in eine 28:31-Niederlage einwilligen. Am Donnerstag (19 Uhr) treffen die beiden Teams in der Flens-Arena zum Rückrundenauftakt erneut aufeinander. Um für eine Überraschung zu sorgen und der SG die ersten Punkte streitig zu machen, setzt GWD-Trainer Frank Carstens auf frische Impulse.