GWD-Außenspieler Max Staar fällt bis zum Jahresende aus. Foto: Noah Wedel - © Noah Wedel
GWD-Außenspieler Max Staar fällt bis zum Jahresende aus. Foto: Noah Wedel (© Noah Wedel)

GWD-Außenspieler Max Staar fällt bis zum Jahresende aus

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Minden (mt/jöw). Großes Pech für GWD Mindens Handball-Profi Max Staar: Der Außenspieler zog sich am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen die HSG Wetzlar wie bereits kurz nach dem Spiel vermutet eine Schultereckgelenksprengung auf der rechten Seite zu. Der Linkshänder wird nach vorsichtigen Schätzungen rund acht Wochen ausfallen. Das ergab eine Untersuchung am Dienstag.

Beim Spiel gegen die Nordhessen musste Staar, der erst jüngst seinen Vertrag bis 2022 verlängerte, nach seinem folgenschweren Sturz das Spielfeld vorzeitig verlassen. Die einzig gute Nachricht aus Staars Sicht: Eine Operation ist nicht notwendig, die weitere Behandlung erfolgt konservativ. Dennoch wird der 20-Jährige in diesem Jahr nicht mehr zum Ball greifen können. Eine Rückkehr nach der WM im Februar ist für den 20-Jährigen dagegen ein realistisches Ziel.

„Das ist sehr schade für Max, weil er sich gerade richtig gut in Mannschaft hineingespielt hat. Es hätte ihn allerdings auch noch schlimmer treffen können. Natürlich wünschen wir ihm alles erdenklich Gute und eine rasche Genesung “, sagte Frank von Behren, Geschäftsführer Sport beim Handball-Bundesligisten.

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GWD-Außenspieler Max Staar fällt bis zum Jahresende ausMinden (mt/jöw). Großes Pech für GWD Mindens Handball-Profi Max Staar: Der Außenspieler zog sich am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen die HSG Wetzlar wie bereits kurz nach dem Spiel vermutet eine Schultereckgelenksprengung auf der rechten Seite zu. Der Linkshänder wird nach vorsichtigen Schätzungen rund acht Wochen ausfallen. Das ergab eine Untersuchung am Dienstag. Beim Spiel gegen die Nordhessen musste Staar, der erst jüngst seinen Vertrag bis 2022 verlängerte, nach seinem folgenschweren Sturz das Spielfeld vorzeitig verlassen. Die einzig gute Nachricht aus Staars Sicht: Eine Operation ist nicht notwendig, die weitere Behandlung erfolgt konservativ. Dennoch wird der 20-Jährige in diesem Jahr nicht mehr zum Ball greifen können. Eine Rückkehr nach der WM im Februar ist für den 20-Jährigen dagegen ein realistisches Ziel. „Das ist sehr schade für Max, weil er sich gerade richtig gut in Mannschaft hineingespielt hat. Es hätte ihn allerdings auch noch schlimmer treffen können. Natürlich wünschen wir ihm alles erdenklich Gute und eine rasche Genesung “, sagte Frank von Behren, Geschäftsführer Sport beim Handball-Bundesligisten.