Patrail trifft mitten ins Herz: 29:29-Endstand schmerzt GWD-Handballer

Marcus Riechmann

Die Gäste jubeln nach dem letzten Treffer Mait Patrails. Foto: Krischi Meier - © www.krischi-meier.de015156030231
Die Gäste jubeln nach dem letzten Treffer Mait Patrails. Foto: Krischi Meier (© www.krischi-meier.de015156030231)
Mindens Miljan Pusica reißt die Arme hoch. Er hat den vermeintlich entscheidenden vorletzten Wurf von Mait Patrail abgewehrt. Foto: Krischi Meier - © www.krischi-meier.de015156030231
Mindens Miljan Pusica reißt die Arme hoch. Er hat den vermeintlich entscheidenden vorletzten Wurf von Mait Patrail abgewehrt. Foto: Krischi Meier (© www.krischi-meier.de015156030231)

Minden (mt). Punkt gewonnen oder Punkt verloren? Die klassische Frage nach einem Unentschieden war gestern Abend schnell beantwortet. Als der finale Freiwurf von Mait Patrail vor dem sechs Mann zählenden GWD-Abwehrblock sich zwischen den Armen von Miljan Pusica und Marian Michalczik hindurch seinen Weg suchte und krachend zum 29:29 in den Torwinkel einschlug, sackte Mindens überragender Schlussmann Espen Christensen neben seinem Arbeitsplatz matt auf die Knie.