Minden

Fußballer reagieren in Sozialen Netzwerken auf die Krise

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Die Fußballer des FSC Eisbergen bieten Hilfe beim Einkauf an. MT-Archivfoto: Külbel
Die Fußballer des FSC Eisbergen bieten Hilfe beim Einkauf an. MT-Archivfoto: Külbel

Minden (kül). In den Vereinen des Fußballkreises Minden gibt es die ersten Reaktionen auf die Corona-Krise. Während der FSC Eisbergen im Dorf seine Hilfe anbietet, zeigen andere Klubs Solidarität via Instagram.

Die Aktion geht gerade als #stayathomechallenge durch das Netzwerk. Auf diesem Weg mahnen Fußballer aus aller Welt zur Befolgung der zurzeit geltenden Verhaltensregeln: Zu Hause bleiben, unnötige Kontakte vermeiden, Hygieneregeln beachten.

Zu sehen sind dabei unter anderem Azad Agirman und Philipp Rusteberg von RW Maaslingen, die sich in einem Video erst die Hände desinfizieren und dann in der Wohnung mit einem Ball jonglieren. Die Nominierung war vom TuS Volmerdingsen gekommen, die Maaslinger reichten diese an gleich sieben Mannschaften weiter.

Richtig anpacken wollen dagegen die Eisberger Fußballer. Sie bieten Menschen in Quarantäne oder aus Risikogruppen ihre Hilfe an, beispielsweise beim wöchentlichen Einkauf. „Die Jungs erledigen das gerne für euch“, schreibt der Verein auf seiner Facebookseite. Das Angebot richtet sich an Mitmenschen aus Eisbergen, Lohfeld und Fülme. Kontakt: E-Mail fsc-hilft@web.de, Telefon (01 60) 98 66 20 79 (Montag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr).

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MindenFußballer reagieren in Sozialen Netzwerken auf die KriseMinden (kül). In den Vereinen des Fußballkreises Minden gibt es die ersten Reaktionen auf die Corona-Krise. Während der FSC Eisbergen im Dorf seine Hilfe anbietet, zeigen andere Klubs Solidarität via Instagram. Die Aktion geht gerade als #stayathomechallenge durch das Netzwerk. Auf diesem Weg mahnen Fußballer aus aller Welt zur Befolgung der zurzeit geltenden Verhaltensregeln: Zu Hause bleiben, unnötige Kontakte vermeiden, Hygieneregeln beachten. Zu sehen sind dabei unter anderem Azad Agirman und Philipp Rusteberg von RW Maaslingen, die sich in einem Video erst die Hände desinfizieren und dann in der Wohnung mit einem Ball jonglieren. Die Nominierung war vom TuS Volmerdingsen gekommen, die Maaslinger reichten diese an gleich sieben Mannschaften weiter. Richtig anpacken wollen dagegen die Eisberger Fußballer. Sie bieten Menschen in Quarantäne oder aus Risikogruppen ihre Hilfe an, beispielsweise beim wöchentlichen Einkauf. „Die Jungs erledigen das gerne für euch“, schreibt der Verein auf seiner Facebookseite. Das Angebot richtet sich an Mitmenschen aus Eisbergen, Lohfeld und Fülme. Kontakt: E-Mail fsc-hilft@web.de, Telefon (01 60) 98 66 20 79 (Montag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr).