Minden

Albersmeier: „Der Geburtstag hat oft nur gestört“

Jörg Wehling

Ein ganz besonderes Exponat des Weserspucker-Turniers, ein Kunstdruck mit den Helden von Bern, hängt in Heinz Albersmeiers Esszimmer. MT- - © Foto: Jörg Wehling
Ein ganz besonderes Exponat des Weserspucker-Turniers, ein Kunstdruck mit den Helden von Bern, hängt in Heinz Albersmeiers Esszimmer. MT- (© Foto: Jörg Wehling)

Minden. Ein paar alterstypische Wehwehchen plagen ihn. Der Rücken zwickt ab und an. „Die üblichen Zipperlein eben, die das Alter so mitbringen“, sagte Heinz Albersmeier wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag. Mindens „Mister Weserspucker“ „nullt“ am heutigen Dienstag zum achten Mal. Die große Feier mit Familie, Freunden und sportlichen Weggefährten folgt am Wochenende.

„Ich fühle mich noch nicht so alt. Und ich bin ehrlicherweise selber ein bisschen erschrocken, dass ich schon 80 werde. Aber mir geht es gut“, sagt Albersmeier, der viel für seinen Sport bewegt hat. Neben dem „Weserspucker“, dem Hallenfußball-Turnier für Traditions-Mannschaften, organisierte er Testspiele von Fußball-Bundesligisten. Dazu investierte er viel Zeit, um seinen Verein Union Minden sportlich voranzubringen.

Ein ganz besonderes Exponat des Weserspucker-Turniers, ein Kunstdruck mit den Helden von-Bern, hängt in Heinz Albersmeiers Esszimmer. MT- - © Foto: Jörg Wehling
Ein ganz besonderes Exponat des Weserspucker-Turniers, ein Kunstdruck mit den Helden von-Bern, hängt in Heinz Albersmeiers Esszimmer. MT- (© Foto: Jörg Wehling)

Ein Vierteljahrhundert, von der Premiere bis hin zum Jahr 2010, als er seinen 70. Geburtstag feierte, war Albersmeier federführend verantwortlich für Mindens größten Budenzauber. So manches Mal fielen Geburtstag und das Turnier auf den gleichen Tag. „Der Geburtstag hat meistens gestört. Am Turniertag gab es dann Wichtigeres für mich“, sagt der Jubilar. Ohnehin war das Weserspucker-Turnier für ihn nie die große Geburtstagssause mit zeitweilig über 3.000 Zuschauern. Es sollte ein ganz besonderes Präsent für die heimischen Fußball-Fans sein, der erste sportliche Höhepunkt des Jahres.

Zu den Gratulanten aus damaliger Zeit wird Dieter Nüssing gehören. Mit dem ehemaligen Profi und Funktionär des 1. FC Nürnberg verbindet Albersmeier bis heute eine tiefe Freundschaft. „Ihm habe ich zu verdanken, dass wir Bayern München bekommen haben“, sagt Albersmeier. Bei einem Turnier überzeugte Nüssing Walter Beckenbauer, dass das Bayern-Traditionsteam in Minden spielen müsste. 1998 gewannen Beckenbauer, der ältere Bruder vom Kaiser Franz, und Co. in Minden. Das anschließende Lob im Bayern-Magazin empfand Albersmeier als Ritterschlag.

Fast wunschlos glücklich ist Albersmeier mit dem Blick auf die Prominentenliste. Namhafte Ex-Profis, Nationalspieler, Schiedsrichter, TV-Moderatoren und Trainer lockte das Weserspucker-Turnier nach Minden. Ronald Koeman, heutiger Coach der niederländischen Nationalmannschaft, war mit Ajax Amsterdam da, dazu Benfica Lissabon mit seinen Stars von einst. Und die 54er-Weltmeister Horst Eckel und Ottmar Walter statteten als Repräsentanten Minden einen Besuch ab, ebenso die „Wunder von Bern“-Film-Nationalmannschaft und HSV-Ikone Uwe Seeler, der einmal Schirmherr des Turniers war. „Wenn mir jemand am Herzen lag, der zum Weserspucker kommen sollte, dann bin ich auch persönlich vorstellig geworden“, erzählt Albersmeier von einem längeren Besuch in Hamburg.

Ob er noch jemand gerne verpflichtet hätte? „Ja klar. Real Madrid wäre ein Traum gewesen. Aber das war aufgrund der vielen persönlichen Berater der einzelnen Spieler nicht finanzierbar gewesen.“

Die guten Kontakte nutzte Albersmeier auch dafür, Fußball-Bundesligisten zu Testspielen nach Minden ins Weserstadion zu lotsen. „Mir lag immer viel daran, den Fußball in meiner Heimatstadt voranzubringen“, sagt Albersmeier. Dafür scheute er auch nicht die vielen behördlichen Auflagen, die Verhandlungen mit Vereinen und Managern, aber auch den Verwaltungsmitarbeitern. „Ich war nicht immer ein Diplomat. Aber mir ging es immer um die Sache“, sagt Albersmeier. Dass er dann auch aneckte, wenn er seine Lieblingssportart benachteiligt sah, gehört auch zu seiner Vita dazu.

Stolz ist er darauf, dass das Weserstadion voll besetzt war, als 2004 das Spiel zwischen Werder Bremen und dem damaligen Vize-Meister Trabzonspor live in die Türkei übertragen wurde. Neben Bremen waren auch andere Klubs in Minden. Arminia Bielefeld war Stammgast, ebenso FC St. Pauli oder Hannover 96. Doch auch Enttäuschungen musste Albersmeier verkraften. Die kurzfristige Absage des Testspiels zwischen Hannover 96 und Ajax Amsterdam aus Sicherheitsgründen im Jahr 2014, treiben seinen Blutdruck noch heute in die Höhe.

Freud und Leid erlebte er mit seinem Herzensverein Union. Höherklassiger Fußball war der Anspruch bei der Gründung des Fusionsvereins 1992, „bezahlter Fußball“ war in den Jahren danach ein geflügeltes Wort in der Fußballprovinz Minden. „Es wurde auch einiges falsch rüber gebracht“, ärgert er sich über die damals getroffene Aussage eines Vereinsfunktionärs. Für ihn bedeutete der Anspruch Westfalenliga oder Oberliga.

Diesem Anspruch waren die Mindener vor zwölf Jahren in der schicksalhaften Saison 2007/2008 sehr nahe, als bei einem tragischen Sportunfall in Verl ihr Spieler Steven Jones wochenlang mit dem Tode rang. Am Saisonende fehlte ein Tor zum Aufstieg. Nach der finalen Partie in Bielefeld lagen sich Spieler und Funktionäre mit Jones-Shirts - ihm wollten sie den Aufstieg widmen – weinend in den Armen. „Das vergisst man sein Leben nicht. Zum Glück hat Steven den Unfall überlebt“, sagt Albersmeier, ergänzt nach einem Moment des Schweigens aber auch: „Wer weiß, wo wir heute sportlich ständen.“

Dem sportlichen Höhepunkt folgte alsbald der Absturz: Nachzahlungen an die Berufsgenossenschaft sorgten letzlich zum Absturz bis hinunter in die Kreisliga A. „Wir haben in der Zeit nicht besser gewusst und einiges falsch gemacht. Andere Vereine haben sich bei uns informiert, damit sie nicht die gleichen Fehler machen.“

Als Hoffnungsträger kehrte 2016 Andreas Schwemling zu Union Minden zurück, der Trainer, mit dem sie in den Anfängen der Fusion von der Kreisliga bis 1997 in die Landesliga aufstiegen. Der Schock nach Schwemlings plötzlichen Tod 2017 traf nicht nur Albersmeier, sondern die gesamte heimische Fußballszene. „Eine Stunde vorher hatte ich mit ihm noch gesprochen. Auch diese Tragödie macht mich noch heute fassungslos.“

Die Hoffnung, noch einmal höherklassigen Fußball bei Union zu erleben, hat er noch nicht aufgegeben. Ob eine weitere Fusion mit anderen Fußballvereinen einen Schub geben würde? „Das ist schwierig zu sagen. Ein Verein 'FC Minden 2020' hätte schon etwas, wäre aber sicher nicht der alleinige Heilsbringer. Wichtiger wäre es, eine Mannschaft aus kompetenten Leuten zu haben, die mit einem Konzept eine starke Truppe auf die Beine stellt“, findet Albersmeier.

Gute Ansätze sieht er in seinem Verein dafür. Sein Thema ist das aber nicht mehr. „Die jüngeren Generationen müssen es richten. Aber es wird schwierig, denn nach meinem Eindruck gibt es immer weniger Fußballverrückte, die mit Spaß und Leidenschaft langfristig etwas auf die Beine stellen wollen.“

Zur Person

Heinz Albersmeier

Auf einen Sonntag wurde Heinz Albersmeier geboren am 14. Januar 1940. Die Kriegswirren hat er hautnah miterlebt, manche bange Stunde im Bunker auf der Bölhorst verbracht. „Froh eine Lehrstelle zu bekommen“, prägte die Nachkriegszeit, als er eine Ausbildung zum Mechaniker machte und später „Eisenbahner“ wurde. 1988 saß er in dem Zug, der den Geschwindigkeitsweltrekord aufstellte. Mittelfeldspieler war und wenn Not am Mann war, auch Torwart. Abgesehen von einem Jahr in Herford spielte er für einen Verein, der erst TuS Königstor, dann SC Minden und schließlich Union Minden hieß. Spielertrainer, Trainer, dann Fußball-Obmann, Spartenleiter und 2. Vorsitzender gehörten dazu. Uwe Gerdes, Klubchef in Zeiten der Fusion hielt Albersmeier für einen der besten Vorsitzenden, den Verein je hatte. „Ich war kein Fusions-Befürworter, habe es aber akzeptiert und darum im Sinne des Vereins meinen Job gemacht.“ (jöw)

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MindenAlbersmeier: „Der Geburtstag hat oft nur gestört“Jörg WehlingMinden. Ein paar alterstypische Wehwehchen plagen ihn. Der Rücken zwickt ab und an. „Die üblichen Zipperlein eben, die das Alter so mitbringen“, sagte Heinz Albersmeier wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag. Mindens „Mister Weserspucker“ „nullt“ am heutigen Dienstag zum achten Mal. Die große Feier mit Familie, Freunden und sportlichen Weggefährten folgt am Wochenende. „Ich fühle mich noch nicht so alt. Und ich bin ehrlicherweise selber ein bisschen erschrocken, dass ich schon 80 werde. Aber mir geht es gut“, sagt Albersmeier, der viel für seinen Sport bewegt hat. Neben dem „Weserspucker“, dem Hallenfußball-Turnier für Traditions-Mannschaften, organisierte er Testspiele von Fußball-Bundesligisten. Dazu investierte er viel Zeit, um seinen Verein Union Minden sportlich voranzubringen. Ein Vierteljahrhundert, von der Premiere bis hin zum Jahr 2010, als er seinen 70. Geburtstag feierte, war Albersmeier federführend verantwortlich für Mindens größten Budenzauber. So manches Mal fielen Geburtstag und das Turnier auf den gleichen Tag. „Der Geburtstag hat meistens gestört. Am Turniertag gab es dann Wichtigeres für mich“, sagt der Jubilar. Ohnehin war das Weserspucker-Turnier für ihn nie die große Geburtstagssause mit zeitweilig über 3.000 Zuschauern. Es sollte ein ganz besonderes Präsent für die heimischen Fußball-Fans sein, der erste sportliche Höhepunkt des Jahres. Zu den Gratulanten aus damaliger Zeit wird Dieter Nüssing gehören. Mit dem ehemaligen Profi und Funktionär des 1. FC Nürnberg verbindet Albersmeier bis heute eine tiefe Freundschaft. „Ihm habe ich zu verdanken, dass wir Bayern München bekommen haben“, sagt Albersmeier. Bei einem Turnier überzeugte Nüssing Walter Beckenbauer, dass das Bayern-Traditionsteam in Minden spielen müsste. 1998 gewannen Beckenbauer, der ältere Bruder vom Kaiser Franz, und Co. in Minden. Das anschließende Lob im Bayern-Magazin empfand Albersmeier als Ritterschlag. Fast wunschlos glücklich ist Albersmeier mit dem Blick auf die Prominentenliste. Namhafte Ex-Profis, Nationalspieler, Schiedsrichter, TV-Moderatoren und Trainer lockte das Weserspucker-Turnier nach Minden. Ronald Koeman, heutiger Coach der niederländischen Nationalmannschaft, war mit Ajax Amsterdam da, dazu Benfica Lissabon mit seinen Stars von einst. Und die 54er-Weltmeister Horst Eckel und Ottmar Walter statteten als Repräsentanten Minden einen Besuch ab, ebenso die „Wunder von Bern“-Film-Nationalmannschaft und HSV-Ikone Uwe Seeler, der einmal Schirmherr des Turniers war. „Wenn mir jemand am Herzen lag, der zum Weserspucker kommen sollte, dann bin ich auch persönlich vorstellig geworden“, erzählt Albersmeier von einem längeren Besuch in Hamburg. Ob er noch jemand gerne verpflichtet hätte? „Ja klar. Real Madrid wäre ein Traum gewesen. Aber das war aufgrund der vielen persönlichen Berater der einzelnen Spieler nicht finanzierbar gewesen.“ Die guten Kontakte nutzte Albersmeier auch dafür, Fußball-Bundesligisten zu Testspielen nach Minden ins Weserstadion zu lotsen. „Mir lag immer viel daran, den Fußball in meiner Heimatstadt voranzubringen“, sagt Albersmeier. Dafür scheute er auch nicht die vielen behördlichen Auflagen, die Verhandlungen mit Vereinen und Managern, aber auch den Verwaltungsmitarbeitern. „Ich war nicht immer ein Diplomat. Aber mir ging es immer um die Sache“, sagt Albersmeier. Dass er dann auch aneckte, wenn er seine Lieblingssportart benachteiligt sah, gehört auch zu seiner Vita dazu. Stolz ist er darauf, dass das Weserstadion voll besetzt war, als 2004 das Spiel zwischen Werder Bremen und dem damaligen Vize-Meister Trabzonspor live in die Türkei übertragen wurde. Neben Bremen waren auch andere Klubs in Minden. Arminia Bielefeld war Stammgast, ebenso FC St. Pauli oder Hannover 96. Doch auch Enttäuschungen musste Albersmeier verkraften. Die kurzfristige Absage des Testspiels zwischen Hannover 96 und Ajax Amsterdam aus Sicherheitsgründen im Jahr 2014, treiben seinen Blutdruck noch heute in die Höhe. Freud und Leid erlebte er mit seinem Herzensverein Union. Höherklassiger Fußball war der Anspruch bei der Gründung des Fusionsvereins 1992, „bezahlter Fußball“ war in den Jahren danach ein geflügeltes Wort in der Fußballprovinz Minden. „Es wurde auch einiges falsch rüber gebracht“, ärgert er sich über die damals getroffene Aussage eines Vereinsfunktionärs. Für ihn bedeutete der Anspruch Westfalenliga oder Oberliga. Diesem Anspruch waren die Mindener vor zwölf Jahren in der schicksalhaften Saison 2007/2008 sehr nahe, als bei einem tragischen Sportunfall in Verl ihr Spieler Steven Jones wochenlang mit dem Tode rang. Am Saisonende fehlte ein Tor zum Aufstieg. Nach der finalen Partie in Bielefeld lagen sich Spieler und Funktionäre mit Jones-Shirts - ihm wollten sie den Aufstieg widmen – weinend in den Armen. „Das vergisst man sein Leben nicht. Zum Glück hat Steven den Unfall überlebt“, sagt Albersmeier, ergänzt nach einem Moment des Schweigens aber auch: „Wer weiß, wo wir heute sportlich ständen.“ Dem sportlichen Höhepunkt folgte alsbald der Absturz: Nachzahlungen an die Berufsgenossenschaft sorgten letzlich zum Absturz bis hinunter in die Kreisliga A. „Wir haben in der Zeit nicht besser gewusst und einiges falsch gemacht. Andere Vereine haben sich bei uns informiert, damit sie nicht die gleichen Fehler machen.“ Als Hoffnungsträger kehrte 2016 Andreas Schwemling zu Union Minden zurück, der Trainer, mit dem sie in den Anfängen der Fusion von der Kreisliga bis 1997 in die Landesliga aufstiegen. Der Schock nach Schwemlings plötzlichen Tod 2017 traf nicht nur Albersmeier, sondern die gesamte heimische Fußballszene. „Eine Stunde vorher hatte ich mit ihm noch gesprochen. Auch diese Tragödie macht mich noch heute fassungslos.“ Die Hoffnung, noch einmal höherklassigen Fußball bei Union zu erleben, hat er noch nicht aufgegeben. Ob eine weitere Fusion mit anderen Fußballvereinen einen Schub geben würde? „Das ist schwierig zu sagen. Ein Verein 'FC Minden 2020' hätte schon etwas, wäre aber sicher nicht der alleinige Heilsbringer. Wichtiger wäre es, eine Mannschaft aus kompetenten Leuten zu haben, die mit einem Konzept eine starke Truppe auf die Beine stellt“, findet Albersmeier. Gute Ansätze sieht er in seinem Verein dafür. Sein Thema ist das aber nicht mehr. „Die jüngeren Generationen müssen es richten. Aber es wird schwierig, denn nach meinem Eindruck gibt es immer weniger Fußballverrückte, die mit Spaß und Leidenschaft langfristig etwas auf die Beine stellen wollen.“ Zur Person Heinz Albersmeier Auf einen Sonntag wurde Heinz Albersmeier geboren am 14. Januar 1940. Die Kriegswirren hat er hautnah miterlebt, manche bange Stunde im Bunker auf der Bölhorst verbracht. „Froh eine Lehrstelle zu bekommen“, prägte die Nachkriegszeit, als er eine Ausbildung zum Mechaniker machte und später „Eisenbahner“ wurde. 1988 saß er in dem Zug, der den Geschwindigkeitsweltrekord aufstellte. Mittelfeldspieler war und wenn Not am Mann war, auch Torwart. Abgesehen von einem Jahr in Herford spielte er für einen Verein, der erst TuS Königstor, dann SC Minden und schließlich Union Minden hieß. Spielertrainer, Trainer, dann Fußball-Obmann, Spartenleiter und 2. Vorsitzender gehörten dazu. Uwe Gerdes, Klubchef in Zeiten der Fusion hielt Albersmeier für einen der besten Vorsitzenden, den Verein je hatte. „Ich war kein Fusions-Befürworter, habe es aber akzeptiert und darum im Sinne des Vereins meinen Job gemacht.“ (jöw)