Bad Oeynhausen

Landesliga: Traumtor von Hashem Celik beschert dem FC Bad Oeynhausen den Heimsieg

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Zufrieden: FCO-Trainer Holm Windmann (links) mit seinem Co-Trainer André Schröder.
Zufrieden: FCO-Trainer Holm Windmann (links) mit seinem Co-Trainer André Schröder.

Bad Oeynhausen (ebi). Die Kicker des FC Bad Oeynhausen kommen ihrem Ziel, bis zur Winterpause eine 3 vorne nach Punkten zu haben, immer näher. Gestern gab es mit dem 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen den Hövelhofer SV den achten „Dreier“ in der Hinrunde, macht mit drei weiteren Unentschieden 27 Zähler auf dem Konto. Diesen Sieg schoss Hashem Celik mit einem Traumtor in der 63. Minute heraus. Der FCO-Torjäger schlenzte den Ball aus elf Metern halblinker Position in das rechte obere Tordreieck. Es war definitiv ein Tor mit Wow-Effekt.

Es war kein fußballerisches Feuerwerk, das beide Mannschaften in diesem Spiel abbrannten, aber es war ein intensiv geführtes Spiel. Beim FCO schnupperten Timo Mühlmeier mit doppeltem Torabschluss binnen von Sekunden (17.), Maximilian Gierasinski (28. ans Außennetz) und Hashem Celik (35. an einem Torerfolg, bei Hövelhof hatte Moritz Zimmermann die beste Chance (12.).

„In der ersten Halbzeit war das Anlaufverhalten auf die gegnerischen Spieler nicht energisch genug. Das haben die Jungs in der zweiten Halbzeit viel besser gemacht“, lobte Trainer Holm Windmann. Der Sieg war deshalb verdient, weil das FCO-Team sich auch ein Chancenplus herausspielte. Für die Entscheidung sorgte schließlich Hashem Celik mit einem Schuss in den Knick.

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Bad OeynhausenLandesliga: Traumtor von Hashem Celik beschert dem FC Bad Oeynhausen den HeimsiegBad Oeynhausen (ebi). Die Kicker des FC Bad Oeynhausen kommen ihrem Ziel, bis zur Winterpause eine 3 vorne nach Punkten zu haben, immer näher. Gestern gab es mit dem 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen den Hövelhofer SV den achten „Dreier“ in der Hinrunde, macht mit drei weiteren Unentschieden 27 Zähler auf dem Konto. Diesen Sieg schoss Hashem Celik mit einem Traumtor in der 63. Minute heraus. Der FCO-Torjäger schlenzte den Ball aus elf Metern halblinker Position in das rechte obere Tordreieck. Es war definitiv ein Tor mit Wow-Effekt. Es war kein fußballerisches Feuerwerk, das beide Mannschaften in diesem Spiel abbrannten, aber es war ein intensiv geführtes Spiel. Beim FCO schnupperten Timo Mühlmeier mit doppeltem Torabschluss binnen von Sekunden (17.), Maximilian Gierasinski (28. ans Außennetz) und Hashem Celik (35. an einem Torerfolg, bei Hövelhof hatte Moritz Zimmermann die beste Chance (12.). „In der ersten Halbzeit war das Anlaufverhalten auf die gegnerischen Spieler nicht energisch genug. Das haben die Jungs in der zweiten Halbzeit viel besser gemacht“, lobte Trainer Holm Windmann. Der Sieg war deshalb verdient, weil das FCO-Team sich auch ein Chancenplus herausspielte. Für die Entscheidung sorgte schließlich Hashem Celik mit einem Schuss in den Knick.