Minden

Bezirksliga: Kutenhausen fordert Eisbergen auf seinem Kunstrasen - die Trainer im Interview

Astrid Plaßhenrich

Eisbergen (links) und die SVKT werden am Sonntag wieder gemeinsam auf den Platz gehen. MT- - © Foto: apl
Eisbergen (links) und die SVKT werden am Sonntag wieder gemeinsam auf den Platz gehen. MT- (© Foto: apl)

Minden (mt). Fußball-Bezirksligist SV Kutenhausen-Todtenhausen empfängt zum Kreisderby (15.30 Uhr) den FSC Eisbergen. Die beiden Trainer, Holger Sarres (SVKT) und Carsten Korff (FSC), blicken im MT-Gespräch auf das Spiel.

Was zeichnet Ihren Gegner aus?

Sarres: Die Eisberger kommen über ihre Mentalität, die mannschaftliche Geschlossenheit und über ihr Zweikampfverhalten. Ihre neun Punkte sind beachtlich und sprechen für sich.

Korff: Die SVKT hat ein sehr starkes Umschaltspiel. Die Bälle in die Spitze und auf die Außen kommen punktgenau. Dazu rücken immer drei, vier Spieler mit hohem Tempo nach, die anspielbereit sind. Das wird uns in der Defensive fordern.

Wie werden Sie das Spiel angehen?

Sarres: Wir dürfen uns nicht wie zuletzt in Lohe (2:3 Anm. d. Red.) den Schneid abkaufen lassen. In der Defensive müssen wir wieder konsequenter agieren und auf der anderen Seite unsere Chancen besser nutzen. Unser Kunstrasen wird uns aber sicherlich entgegenkommen.

Korff: Wir müssen versuchen, die langen Bälle zu unterbinden. Dafür muss unser Pressing im Kollektiv funktionieren. Wir müssen immer wieder Druck auf den Ball ausüben. Die Kutenhauser dürfen keine Zeit haben, diese Pässe zu spielen.

Wie sieht es personell aus?

Sarres: Langsam wird es haarig, es sind einige angeschlagen. So wird sich erst am Sonntagmorgen entscheiden, wer tatsächlich spielen kann.

Korff: Bei uns hat sich im Vergleich zum Spiel beim TuS Petershagen-Ovenstädt (3:1, für Eisbergen, Anm. d. Red.) personell nichts verändert. Tim Witthaus, Albert Prins und Fabien Steinmann fallen weiterhin aus.

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MindenBezirksliga: Kutenhausen fordert Eisbergen auf seinem Kunstrasen - die Trainer im InterviewAstrid PlaßhenrichMinden (mt). Fußball-Bezirksligist SV Kutenhausen-Todtenhausen empfängt zum Kreisderby (15.30 Uhr) den FSC Eisbergen. Die beiden Trainer, Holger Sarres (SVKT) und Carsten Korff (FSC), blicken im MT-Gespräch auf das Spiel. Was zeichnet Ihren Gegner aus? Sarres: Die Eisberger kommen über ihre Mentalität, die mannschaftliche Geschlossenheit und über ihr Zweikampfverhalten. Ihre neun Punkte sind beachtlich und sprechen für sich. Korff: Die SVKT hat ein sehr starkes Umschaltspiel. Die Bälle in die Spitze und auf die Außen kommen punktgenau. Dazu rücken immer drei, vier Spieler mit hohem Tempo nach, die anspielbereit sind. Das wird uns in der Defensive fordern. Wie werden Sie das Spiel angehen? Sarres: Wir dürfen uns nicht wie zuletzt in Lohe (2:3 Anm. d. Red.) den Schneid abkaufen lassen. In der Defensive müssen wir wieder konsequenter agieren und auf der anderen Seite unsere Chancen besser nutzen. Unser Kunstrasen wird uns aber sicherlich entgegenkommen. Korff: Wir müssen versuchen, die langen Bälle zu unterbinden. Dafür muss unser Pressing im Kollektiv funktionieren. Wir müssen immer wieder Druck auf den Ball ausüben. Die Kutenhauser dürfen keine Zeit haben, diese Pässe zu spielen. Wie sieht es personell aus? Sarres: Langsam wird es haarig, es sind einige angeschlagen. So wird sich erst am Sonntagmorgen entscheiden, wer tatsächlich spielen kann. Korff: Bei uns hat sich im Vergleich zum Spiel beim TuS Petershagen-Ovenstädt (3:1, für Eisbergen, Anm. d. Red.) personell nichts verändert. Tim Witthaus, Albert Prins und Fabien Steinmann fallen weiterhin aus.