Minden/Petershagen

Bezirksliga: TuSPO-Coach Finger trifft auf seinen alten Trainer

veröffentlicht

Minden/Petershagen (apl). Die Fußball-Bezirksligisten FT Dützen und der TuS Petershagen-Ovenstädt stehen am Sonntag vor hohen Auswärtshürden. Während die FTD auf Spitzenreiter RW Kirchlengern trifft, reist TuSPO zum BV Stift Quernheim. Beide Gegner sind noch ungeschlagen.

„Wir können befreit aufspielen. Das ist ein Spiel, in dem wir nur gewinnen können“, nimmt Dützens Trainer Thomas Bartels den Druck von seiner Mannschaft, „dennoch müssen wir alles versuchen, um in Kirchlengern zu punkten. Schließlich wollen wir so schnell wie nur möglich aus dem Tabellenkeller.“ Wichtig sei, aus einer sicheren, gut organisierten Defensive zu agieren, um nicht ins offene Messer zu laufen. „Wir müssen unsere Fehlerquote minimieren und unsere Chancen konsequent nutzen. Ich denke, davon werden wir nicht so viele bekommen“, mutmaßt Bartels, „es muss eben alles passen. Wir brauchen Leidenschaft, Glück und müssen kämpfen.“

TuSPO-Trainer Jan-Frederik Finger trifft in Stift Quernheim auf seinen alten Trainer. Unter BV-Coach Rolf Kuntschik hat Finger anderthalb Jahre bei der SV Kutenhausen-Todtenhausen gespielt. Jetzt stehen sich die beiden an der Seitenlinie gegenüber. „Das wird alles andere als eine einfache Aufgabe“, sagt Finger, „aber wir wollen zurück in die Spur und müssen aus den zurückliegenden Spielen lernen. Vor allem gegen Eisbergen haben wir einiges vermissen lassen, um in der Liga bestehen zu können.“ Marlo Heine wird mit einer Knieverletzung TuSPO länger fehlen.

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Minden/PetershagenBezirksliga: TuSPO-Coach Finger trifft auf seinen alten TrainerMinden/Petershagen (apl). Die Fußball-Bezirksligisten FT Dützen und der TuS Petershagen-Ovenstädt stehen am Sonntag vor hohen Auswärtshürden. Während die FTD auf Spitzenreiter RW Kirchlengern trifft, reist TuSPO zum BV Stift Quernheim. Beide Gegner sind noch ungeschlagen. „Wir können befreit aufspielen. Das ist ein Spiel, in dem wir nur gewinnen können“, nimmt Dützens Trainer Thomas Bartels den Druck von seiner Mannschaft, „dennoch müssen wir alles versuchen, um in Kirchlengern zu punkten. Schließlich wollen wir so schnell wie nur möglich aus dem Tabellenkeller.“ Wichtig sei, aus einer sicheren, gut organisierten Defensive zu agieren, um nicht ins offene Messer zu laufen. „Wir müssen unsere Fehlerquote minimieren und unsere Chancen konsequent nutzen. Ich denke, davon werden wir nicht so viele bekommen“, mutmaßt Bartels, „es muss eben alles passen. Wir brauchen Leidenschaft, Glück und müssen kämpfen.“ TuSPO-Trainer Jan-Frederik Finger trifft in Stift Quernheim auf seinen alten Trainer. Unter BV-Coach Rolf Kuntschik hat Finger anderthalb Jahre bei der SV Kutenhausen-Todtenhausen gespielt. Jetzt stehen sich die beiden an der Seitenlinie gegenüber. „Das wird alles andere als eine einfache Aufgabe“, sagt Finger, „aber wir wollen zurück in die Spur und müssen aus den zurückliegenden Spielen lernen. Vor allem gegen Eisbergen haben wir einiges vermissen lassen, um in der Liga bestehen zu können.“ Marlo Heine wird mit einer Knieverletzung TuSPO länger fehlen.