Zwei weitere Corona-Fälle beim VfL Bochum Der VfL Bochum muss coronabedingt auf zwei weitere Profis verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag mitteilte, wurden auch Michael Esser und Danilo Soares positiv auf das Virus getestet. Schon Maxim Leitsch und Luis Hartwig stehen deshalb nicht für die Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Eintracht Frankfurt zur Verfügung. Außenverteidiger Cristian Gamboa fehlt aufgrund einer Gelbsperre. Mit einem Sieg könnte Bochum am Tabellenzehnten aus Frankfurt vorbeiziehen. Trotz der guten Ausgangslage und des wichtigen 2:1 am vergangenen Wochenende über Schlusslicht Greuther Fürth warnte Trainer Thomas Reis seine Profis vor einem Abrutschen in die Gefahrenzone: «Wir dürfen nicht den Fehler machen, uns darauf auszuruhen. Ansonsten erleben wir ein blaues Wunder. Wir wollen weiter Punkte sammeln. Mit großem Selbstbewusstsein, aber ohne Überheblichkeit», kommentierte der VfL-Coach am Freitag. Reis geht mit großem Respekt in die Partie gegen die Eintracht: «Sie hat im Europa-League-Hinspiel gegen Betis Sevilla ihr Potenzial eindrucksvoll gezeigt. In der Bundesliga waren ihre Ergebnisse etwas unbeständig, aber sie besitzen individuelle Klasse ohne Ende. Vor der Saison hätten sicherlich wenige erwartet, dass wir zu diesem Zeitpunkt nur zwei Punkte hinter der Eintracht stehen.» Mit Frankfurt, seiner ersten Station als Fußball-Profi (1992 bis 1995) verbindet der 48-Jährige positive Erinnerungen: «Ich habe viel erlebt in Frankfurt, tolle Persönlichkeiten kennengelernt. Das hat mich schon geprägt.»

Zwei weitere Corona-Fälle beim VfL Bochum

Der VfL Bochum muss coronabedingt auf zwei weitere Profis verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist am Freitag mitteilte, wurden auch Michael Esser und Danilo Soares positiv auf das Virus getestet. Schon Maxim Leitsch und Luis Hartwig stehen deshalb nicht für die Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Eintracht Frankfurt zur Verfügung. Außenverteidiger Cristian Gamboa fehlt aufgrund einer Gelbsperre.

Mit einem Sieg könnte Bochum am Tabellenzehnten aus Frankfurt vorbeiziehen. Trotz der guten Ausgangslage und des wichtigen 2:1 am vergangenen Wochenende über Schlusslicht Greuther Fürth warnte Trainer Thomas Reis seine Profis vor einem Abrutschen in die Gefahrenzone: «Wir dürfen nicht den Fehler machen, uns darauf auszuruhen. Ansonsten erleben wir ein blaues Wunder. Wir wollen weiter Punkte sammeln. Mit großem Selbstbewusstsein, aber ohne Überheblichkeit», kommentierte der VfL-Coach am Freitag.

Reis geht mit großem Respekt in die Partie gegen die Eintracht: «Sie hat im Europa-League-Hinspiel gegen Betis Sevilla ihr Potenzial eindrucksvoll gezeigt. In der Bundesliga waren ihre Ergebnisse etwas unbeständig, aber sie besitzen individuelle Klasse ohne Ende. Vor der Saison hätten sicherlich wenige erwartet, dass wir zu diesem Zeitpunkt nur zwei Punkte hinter der Eintracht stehen.» Mit Frankfurt, seiner ersten Station als Fußball-Profi (1992 bis 1995) verbindet der 48-Jährige positive Erinnerungen: «Ich habe viel erlebt in Frankfurt, tolle Persönlichkeiten kennengelernt. Das hat mich schon geprägt.»


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