Zoll nimmt Drogenschmuggler nach Verfolgungsfahrt fest Nach einer wilden Verfolgungsfahrt haben Zollbeamte aus Münster einen mutmaßlichen Drogenschmuggler in Rheine (Kreis Steinfurt) gestellt und festgenommen. Der 24-jährige Mann habe sich am Mittwoch auf der Autobahn 30 in der Nähe von Salzbergen einer Routinekontrolle entziehen wollen, teilte der Zoll am Freitag mit. Beim Anblick einer Zollstreife sei der Mann mit dem aus den Niederlanden kommenden Auto mit mehr als 200 Stundenkilometer davon gebraust. Es folgten riskante Überholmanöver über den rechten Fahrstreifen und ein kurzfristiges Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Rheine. Schließlich endete die Flucht des in Belgien lebenden Fahrers am Stadtrand von Rheine. Im Kofferraum des Wagens fanden die Beamten eine Reisetasche und einen Rucksack mit knapp 70.000 Ecstasy-Tabletten mit einem Gesamtgewicht von mehr als 30 Kilogramm. Der Straßenverkaufswert der Betäubungsmittel betrage etwa 550.000 Euro, hieß es. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Zollfahndung Essen mit Sitz in Nordhorn.
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Zoll nimmt Drogenschmuggler nach Verfolgungsfahrt fest

© Markus Scholz/dpa/Symbolbild

Nach einer wilden Verfolgungsfahrt haben Zollbeamte aus Münster einen mutmaßlichen Drogenschmuggler in Rheine (Kreis Steinfurt) gestellt und festgenommen. Der 24-jährige Mann habe sich am Mittwoch auf der Autobahn 30 in der Nähe von Salzbergen einer Routinekontrolle entziehen wollen, teilte der Zoll am Freitag mit. Beim Anblick einer Zollstreife sei der Mann mit dem aus den Niederlanden kommenden Auto mit mehr als 200 Stundenkilometer davon gebraust. Es folgten riskante Überholmanöver über den rechten Fahrstreifen und ein kurzfristiges Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Rheine. Schließlich endete die Flucht des in Belgien lebenden Fahrers am Stadtrand von Rheine.

Im Kofferraum des Wagens fanden die Beamten eine Reisetasche und einen Rucksack mit knapp 70.000 Ecstasy-Tabletten mit einem Gesamtgewicht von mehr als 30 Kilogramm. Der Straßenverkaufswert der Betäubungsmittel betrage etwa 550.000 Euro, hieß es. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Zollfahndung Essen mit Sitz in Nordhorn.


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