«Zero, Pop und Minimal» im Von der Heydt-Museum Von A wie Josef Albers bis W wie Ludwig Wilding: Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal stellt in den kommenden Monaten eine künstlerische Zeit der Revolte in den Mittelpunkt. «Zero, Pop und Minimal: Die 1960er und 1970er Jahre» heißt eine Ausstellung, die von diesem Sonntag an (bis Juli 2023) dort zu sehen ist. Die Schau beleuchte Aspekte einer Epoche, die das Museum in der Vergangenheit höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt habe, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Dabei hätten diese Aspekte einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen. Zu sehen sind insgesamt 130 Werke von 95 Künstlerinnen und Künstlern. Dabei handelt es sich um Skulpturen, Gemälde und Grafiken aus der eigenen Sammlung. Die Werke stammen unter anderem von Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, Robert Indiana und Konrad Klapheck.

«Zero, Pop und Minimal» im Von der Heydt-Museum

Von A wie Josef Albers bis W wie Ludwig Wilding: Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal stellt in den kommenden Monaten eine künstlerische Zeit der Revolte in den Mittelpunkt. «Zero, Pop und Minimal: Die 1960er und 1970er Jahre» heißt eine Ausstellung, die von diesem Sonntag an (bis Juli 2023) dort zu sehen ist.

Die Schau beleuchte Aspekte einer Epoche, die das Museum in der Vergangenheit höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt habe, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Dabei hätten diese Aspekte einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen.

Zu sehen sind insgesamt 130 Werke von 95 Künstlerinnen und Künstlern. Dabei handelt es sich um Skulpturen, Gemälde und Grafiken aus der eigenen Sammlung. Die Werke stammen unter anderem von Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, Robert Indiana und Konrad Klapheck.


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