Düsseldorf Blindgänger entschärft: zehntausende Betroffene Wegen des Fundes einer Weltkriegsbombe haben in Düsseldorf am Freitagabend bis zu 17.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen müssen. Kurz nach 23 Uhr teilte die Feuerwehr dann mit, die Bombe sei erfolgreich entschärft worden, die Sperrungen würden schrittweise wieder aufgehoben. «Danke für Eure Geduld! Kommt sicher nach Hause und gute Nacht!», hieß es in dem Tweet weiter. Die Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war bei Bauarbeiten entdeckt worden. Die Evakuierung war eine Vorsichtsmaßnahme. Sie gelte für den Radius von 500 Metern um die Fundstelle im Stadtteil Pempelfort, hatten die Stadt und die Feuerwehr mitgeteilt. In einem Radius von 1000 Metern waren demnach weitere rund 40.000 Menschen betroffen, die während der Entschärfung ihre Wohnung nicht verlassen und sich nicht im Freien aufhalten durften.
Anzeige Werbung
Düsseldorf

Blindgänger entschärft: zehntausende Betroffene

© Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Wegen des Fundes einer Weltkriegsbombe haben in Düsseldorf am Freitagabend bis zu 17.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen müssen. Kurz nach 23 Uhr teilte die Feuerwehr dann mit, die Bombe sei erfolgreich entschärft worden, die Sperrungen würden schrittweise wieder aufgehoben. «Danke für Eure Geduld! Kommt sicher nach Hause und gute Nacht!», hieß es in dem Tweet weiter.

Die Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war bei Bauarbeiten entdeckt worden. Die Evakuierung war eine Vorsichtsmaßnahme. Sie gelte für den Radius von 500 Metern um die Fundstelle im Stadtteil Pempelfort, hatten die Stadt und die Feuerwehr mitgeteilt. In einem Radius von 1000 Metern waren demnach weitere rund 40.000 Menschen betroffen, die während der Entschärfung ihre Wohnung nicht verlassen und sich nicht im Freien aufhalten durften.


Links
Das Mindener Tageblatt ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema