Wahlkampffinale in NRW: SPD-Chef wirbt für Kutschaty Zum Abschluss des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen hat SPD-Bundesparteichef Lars Klingbeil für den SPD-Spitzenkandidaten Thomas Kutschaty geworben. «Der nächste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen heißt Thomas Kutschaty», sagte Klingbeil am Freitag bei einer Veranstaltung in Köln. Für die SPD sei klar, dass sie die starke Industrie in NRW erhalten wolle, sagte er. «NRW, ein stolzes und selbstbewusstes Bundesland, hat sich die letzten Jahre unter Wert verkauft», sagte er mit Blick auf die seit 2017 amtierende CDU/FDP-Regierung. NRW brauche eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung, die den Wert von Arbeit kenne, «die anpackt und die mit Berlin zusammenarbeitet». In NRW wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Zahlreiche Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD im bevölkerungsreichsten Bundesland . Klingbeil verteidigte die Sanktionen und Waffenlieferungen Deutschlands seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. «Es ist richtig, dass wir Putin die rote Karte zeigen», sagte Klingbeil. «Dieser Krieg muss aufhören. Putin ist ein Kriegsverbrecher.» Die Bundesregierung werde alles dafür tun, dass Frieden und Demokratie in die Ukraine zurückkämen. Klingbeils Rede wurde mehrfach durch Trillerpfeifen gestört. SPD-Co-Parteichefin Saskia Esken konnte nach Angaben Klingbeils nicht an der Veranstaltung teilnehmen, weil sie sich den Fuß gebrochen hat und im Krankenhaus liegt.

Wahlkampffinale in NRW: SPD-Chef wirbt für Kutschaty

© Kay Nietfeld/dpa/Archivbild

Zum Abschluss des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen hat SPD-Bundesparteichef Lars Klingbeil für den SPD-Spitzenkandidaten Thomas Kutschaty geworben. «Der nächste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen heißt Thomas Kutschaty», sagte Klingbeil am Freitag bei einer Veranstaltung in Köln.

Für die SPD sei klar, dass sie die starke Industrie in NRW erhalten wolle, sagte er. «NRW, ein stolzes und selbstbewusstes Bundesland, hat sich die letzten Jahre unter Wert verkauft», sagte er mit Blick auf die seit 2017 amtierende CDU/FDP-Regierung. NRW brauche eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung, die den Wert von Arbeit kenne, «die anpackt und die mit Berlin zusammenarbeitet».

In NRW wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Zahlreiche Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD im bevölkerungsreichsten Bundesland .

Klingbeil verteidigte die Sanktionen und Waffenlieferungen Deutschlands seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. «Es ist richtig, dass wir Putin die rote Karte zeigen», sagte Klingbeil. «Dieser Krieg muss aufhören. Putin ist ein Kriegsverbrecher.» Die Bundesregierung werde alles dafür tun, dass Frieden und Demokratie in die Ukraine zurückkämen. Klingbeils Rede wurde mehrfach durch Trillerpfeifen gestört.

SPD-Co-Parteichefin Saskia Esken konnte nach Angaben Klingbeils nicht an der Veranstaltung teilnehmen, weil sie sich den Fuß gebrochen hat und im Krankenhaus liegt.

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