Viele Polizeieinsätze wegen betrunkener Feiernder Gruppen betrunkener und teils aggressiver Feiernder haben in Düsseldorf am Karnevalswochenende diverse Polizeieinsätze ausgelöst. In der Altstadt seien mehr als 200 Platzverweise ausgesprochen und 26 Menschen in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Darunter seien viele Minderjährige und junge Erwachsene gewesen. Die Freitreppe am Burgplatz sei in Abstimmung mit der Stadt am Samstagabend für die Dauer der Nacht gesperrt worden, da sich dort zu viele Menschen aufhielten. Die Stimmung in der Altstadt sei an den Abenden «außergewöhnlich aggressiv» gewesen, teilte die Polizei weiter mit. Immer wieder hätten die Einsatzkräfte Streitigkeiten zwischen Gruppen schlichten oder bei Aggression gegen Polizeibeamte einschreiten müssen. Unter anderem seien mehrere Beamte und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht verletzt worden. Die Polizei kündigte auch für die verbleibenden Karnevalstage eine hohe Präsenz in der Düsseldorfer Innenstadt an. Wie die anderen rheinischen Karnevalshochburgen wies die Stadt Düsseldorf zuvor eine sogenannte «Brauchtumszone» aus, in der Feiern unter 2G-plus-Bedingungen erlaubt ist. Die Stadt erklärte jedoch, es finde kein organisierter Straßenkarneval statt. Die Altstadt-Gastronomen dürften auch ihre Außenterrassen nicht betreiben.

Viele Polizeieinsätze wegen betrunkener Feiernder

© Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Gruppen betrunkener und teils aggressiver Feiernder haben in Düsseldorf am Karnevalswochenende diverse Polizeieinsätze ausgelöst. In der Altstadt seien mehr als 200 Platzverweise ausgesprochen und 26 Menschen in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Darunter seien viele Minderjährige und junge Erwachsene gewesen. Die Freitreppe am Burgplatz sei in Abstimmung mit der Stadt am Samstagabend für die Dauer der Nacht gesperrt worden, da sich dort zu viele Menschen aufhielten.

Die Stimmung in der Altstadt sei an den Abenden «außergewöhnlich aggressiv» gewesen, teilte die Polizei weiter mit. Immer wieder hätten die Einsatzkräfte Streitigkeiten zwischen Gruppen schlichten oder bei Aggression gegen Polizeibeamte einschreiten müssen. Unter anderem seien mehrere Beamte und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht verletzt worden. Die Polizei kündigte auch für die verbleibenden Karnevalstage eine hohe Präsenz in der Düsseldorfer Innenstadt an.

Wie die anderen rheinischen Karnevalshochburgen wies die Stadt Düsseldorf zuvor eine sogenannte «Brauchtumszone» aus, in der Feiern unter 2G-plus-Bedingungen erlaubt ist. Die Stadt erklärte jedoch, es finde kein organisierter Straßenkarneval statt. Die Altstadt-Gastronomen dürften auch ihre Außenterrassen nicht betreiben.


Links
Das Mindener Tageblatt ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.


Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema