Verdächtiger Gegenstand: Bundesamt für Justiz geräumt Nach einem Hinweis auf einen angeblich explosiven Gegenstand ist am Dienstagmorgen das Bundesamt für Justiz in Bonn zeitweise geräumt worden. Die Polizei überprüfte das Bürogebäude der Behörde unter anderem mit Spürhunden. Zudem wurde der Bereich abgesperrt. Gefunden wurde aber nichts von Gefahr, wie die Beamten wenig später mitteilten. Das Gebäude wurde wieder freigegeben. Nach Angaben der Polizei war der Hinweis per Email bei dem Bundesamt eingegangen, erklärte die Polizei. Die Rede sei von einem explosiven Gegenstand gewesen, der sich im Gebäude befinden soll. «Kriminalpolizeiliche Ermittlungen zu dem bislang unbekannten Absender wurden eingeleitet», teilte die Polizei nach Ende des Einsatzes mit. Geprüft werden soll nun ein möglicher Zusammenhang mit ähnlichen Einsätzen in den vergangenen Tagen. Am Freitag waren Polizisten nach Bombendrohungen an mehreren Gerichtsgebäuden in Nordrhein-Westfalen im Einsatz gewesen. Überall war per Email gedroht worden. In keinem der betroffenen Gebäude wurde etwas Verdächtiges gefunden.
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Verdächtiger Gegenstand: Bundesamt für Justiz geräumt

© David Inderlied/dpa/Symbolbild

Nach einem Hinweis auf einen angeblich explosiven Gegenstand ist am Dienstagmorgen das Bundesamt für Justiz in Bonn zeitweise geräumt worden. Die Polizei überprüfte das Bürogebäude der Behörde unter anderem mit Spürhunden. Zudem wurde der Bereich abgesperrt. Gefunden wurde aber nichts von Gefahr, wie die Beamten wenig später mitteilten. Das Gebäude wurde wieder freigegeben.

Nach Angaben der Polizei war der Hinweis per Email bei dem Bundesamt eingegangen, erklärte die Polizei. Die Rede sei von einem explosiven Gegenstand gewesen, der sich im Gebäude befinden soll. «Kriminalpolizeiliche Ermittlungen zu dem bislang unbekannten Absender wurden eingeleitet», teilte die Polizei nach Ende des Einsatzes mit.

Geprüft werden soll nun ein möglicher Zusammenhang mit ähnlichen Einsätzen in den vergangenen Tagen. Am Freitag waren Polizisten nach Bombendrohungen an mehreren Gerichtsgebäuden in Nordrhein-Westfalen im Einsatz gewesen. Überall war per Email gedroht worden. In keinem der betroffenen Gebäude wurde etwas Verdächtiges gefunden.


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