Ströer startet stark ins Jahr: Prognose bestätigt Dank eines brummenden Geschäftes mit Außenwerbung ist Ströer wie angepeilt überdurchschnittlich stark ins Jahr gestartet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz des ersten Quartals um fast ein Viertel auf 385 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Köln mitteilte. Aus eigener Kraft fiel das Plus noch ein wenig größer aus. Vor allem digitale Werbeformate seien gut angenommen worden. «Daher werden wir den Ausbau unseres digitalen Portfolios in diesem Jahr konsequent fortsetzen», sagt der Co-Chef des Außenwerbers, Udo Müller. Der Vorstand hatte Anfang März ein Erlöswachstum im ersten Quartal von 20 bis 25 Prozent in den Raum gestellt. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der ersten drei Monate stieg um fast 30 Prozent auf knapp 95 Millionen Euro. Unter dem Strich schaffte das Unternehmen zudem den Sprung zurück in die Gewinnzone: Häufte sich im vergangenen Erstquartal noch ein Verlust von 9,5 Millionen Euro an, blieben nun 11 Millionen bei dem Unternehmen hängen. Die Prognose bestätigte der Vorstand.
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Ströer startet stark ins Jahr: Prognose bestätigt

Dank eines brummenden Geschäftes mit Außenwerbung ist Ströer wie angepeilt überdurchschnittlich stark ins Jahr gestartet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz des ersten Quartals um fast ein Viertel auf 385 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Köln mitteilte. Aus eigener Kraft fiel das Plus noch ein wenig größer aus. Vor allem digitale Werbeformate seien gut angenommen worden. «Daher werden wir den Ausbau unseres digitalen Portfolios in diesem Jahr konsequent fortsetzen», sagt der Co-Chef des Außenwerbers, Udo Müller. Der Vorstand hatte Anfang März ein Erlöswachstum im ersten Quartal von 20 bis 25 Prozent in den Raum gestellt.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der ersten drei Monate stieg um fast 30 Prozent auf knapp 95 Millionen Euro. Unter dem Strich schaffte das Unternehmen zudem den Sprung zurück in die Gewinnzone: Häufte sich im vergangenen Erstquartal noch ein Verlust von 9,5 Millionen Euro an, blieben nun 11 Millionen bei dem Unternehmen hängen. Die Prognose bestätigte der Vorstand.

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