Schönes Wetter und offene Clubs: Polizei rechnet mit Andrang Die Düsseldorfer Polizei rechnet für das Wochenende mit großem Andrang in der Altstadt und wird daher mit mehr Einsatzkräften und noch früher präsent sein. Durch das gute Wetter und die Wiedereröffnung von Clubs und Diskotheken könnte an der «Längsten Theke der Welt» besonders viel los sein. Zudem rechnet die Polizei nach eigenen Angaben mit sogenannten «Problemgruppen», die sich an Brennpunkten zusammentun. An den vergangenen Wochenenden hatten sich nach Angaben der Polizei schon am Nachmittag in Spitzenzeiten «mehrere Hundert junge Männer» in der Altstadt aufgehalten, «die es auf Konfrontation mit der Polizei, Eskalation und Gewalt angelegt hatten». Es sei zu Körperverletzungen und Widerständen gegen Polizisten gekommen, so die Behörde vor wenigen Tagen. Diesmal setzt man auf noch mehr Unterstützung von außerhalb - durch Beamte von Einsatzhundertschaften. Gleichzeitig ist in Düsseldorf am Samstag ohnehin viel für die Polizei zu tun: Zahlreiche Demos sind zu begleiten, unter anderem zu den Themen Ukraine-Krieg und Corona-Maßnahmen. Am vergangenen Karnevalswochenende und dem Rosenmontag war es zu zahlreichen Vorkommnissen in der Altstadt gekommen. Vier Menschen wurden bei zwei Messerattacken zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Altstadt ist seit Ende Dezember eine Waffenverbotszone.
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Schönes Wetter und offene Clubs: Polizei rechnet mit Andrang

Die Düsseldorfer Polizei rechnet für das Wochenende mit großem Andrang in der Altstadt und wird daher mit mehr Einsatzkräften und noch früher präsent sein. Durch das gute Wetter und die Wiedereröffnung von Clubs und Diskotheken könnte an der «Längsten Theke der Welt» besonders viel los sein. Zudem rechnet die Polizei nach eigenen Angaben mit sogenannten «Problemgruppen», die sich an Brennpunkten zusammentun.

An den vergangenen Wochenenden hatten sich nach Angaben der Polizei schon am Nachmittag in Spitzenzeiten «mehrere Hundert junge Männer» in der Altstadt aufgehalten, «die es auf Konfrontation mit der Polizei, Eskalation und Gewalt angelegt hatten». Es sei zu Körperverletzungen und Widerständen gegen Polizisten gekommen, so die Behörde vor wenigen Tagen.

Diesmal setzt man auf noch mehr Unterstützung von außerhalb - durch Beamte von Einsatzhundertschaften. Gleichzeitig ist in Düsseldorf am Samstag ohnehin viel für die Polizei zu tun: Zahlreiche Demos sind zu begleiten, unter anderem zu den Themen Ukraine-Krieg und Corona-Maßnahmen.

Am vergangenen Karnevalswochenende und dem Rosenmontag war es zu zahlreichen Vorkommnissen in der Altstadt gekommen. Vier Menschen wurden bei zwei Messerattacken zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Altstadt ist seit Ende Dezember eine Waffenverbotszone.


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