Schiedsrichter: Spielabbruch nach Becherwurf alternativlos Schiedsrichter Benjamin Cortus hat den Spielabbruch in Bochum als unvermeidbar bezeichnet. «Bei einem tätlichen Angriff auf einen Spieloffiziellen, in dem Fall den Schiedsrichter-Assistenten, ist ein Spielabbruch einfach alternativlos», sagte Cortus bei DAZN. Nach einem Becherwurf war das Spiel in der Fußball-Bundesliga am Freitagabend zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach beim Stand von 2:0 für die Gäste abgebrochen worden. Der Becher habe Gittelmann klar am Kopf getroffen, sagte Cortus. «Er war benommen, ist ins Krankenhaus gebracht worden und wird dort entsprechend untersucht», sagte der Hauptschiedsrichter. Florian Heft, Cortus' zweiter Assistent, habe Gittelmann ins Krankenhaus begleitet.
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Schiedsrichter: Spielabbruch nach Becherwurf alternativlos

© Bernd Thissen/dpa

Schiedsrichter Benjamin Cortus hat den Spielabbruch in Bochum als unvermeidbar bezeichnet. «Bei einem tätlichen Angriff auf einen Spieloffiziellen, in dem Fall den Schiedsrichter-Assistenten, ist ein Spielabbruch einfach alternativlos», sagte Cortus bei DAZN. Nach einem Becherwurf war das Spiel in der Fußball-Bundesliga am Freitagabend zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach beim Stand von 2:0 für die Gäste abgebrochen worden. Der Becher habe Gittelmann klar am Kopf getroffen, sagte Cortus. «Er war benommen, ist ins Krankenhaus gebracht worden und wird dort entsprechend untersucht», sagte der Hauptschiedsrichter. Florian Heft, Cortus' zweiter Assistent, habe Gittelmann ins Krankenhaus begleitet.


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