Rund 3000 bei Protest gegen Corona-Maßnahmen in Düsseldorf Mehrere Tausend Menschen sind am Samstag in Düsseldorf aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Am Nachmittag versammelten sich die Teilnehmer der Demonstration am Johannes-Rau-Platz unmittelbar am Landtag und machten sich danach auf den mehrere Kilometer langen Zugweg durch die Innenstadt. Nach Angaben der Polizei kamen rund 3000 Menschen zusammen. An den vergangenen Wochenenden beliefen sich die Teilnehmerzahlen auf bis zu jeweils 6500 Menschen. Den ersten Eindrücken der Polizei zufolge verliefen die Proteste wie auch zuvor weitgehend friedlich. Die Polizei ahndete aber gemeinsam mit dem Ordnungsamt 40 Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung und schrieb zwei Strafanzeigen wegen Beleidigung von Polizisten. Die Demonstranten wandten sich gegen Impfzwang und setzten sich für Entscheidungsfreiheit ein. Die Caritas warnte auf einem großen Banner am Gebäude ihrer Geschäftsstelle unweit des Johannes-Rau-Platzes mit der Aufschrift «Rote Karte für Querdenker» vor Verschwörungstheorien. Auch an der Reuterkaserne gab es am Mittag laut Polizei eine kleinere Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen.

Rund 3000 bei Protest gegen Corona-Maßnahmen in Düsseldorf

© Roberto Pfeil/dpa

Mehrere Tausend Menschen sind am Samstag in Düsseldorf aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. Am Nachmittag versammelten sich die Teilnehmer der Demonstration am Johannes-Rau-Platz unmittelbar am Landtag und machten sich danach auf den mehrere Kilometer langen Zugweg durch die Innenstadt. Nach Angaben der Polizei kamen rund 3000 Menschen zusammen. An den vergangenen Wochenenden beliefen sich die Teilnehmerzahlen auf bis zu jeweils 6500 Menschen.

Den ersten Eindrücken der Polizei zufolge verliefen die Proteste wie auch zuvor weitgehend friedlich. Die Polizei ahndete aber gemeinsam mit dem Ordnungsamt 40 Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung und schrieb zwei Strafanzeigen wegen Beleidigung von Polizisten.

Die Demonstranten wandten sich gegen Impfzwang und setzten sich für Entscheidungsfreiheit ein. Die Caritas warnte auf einem großen Banner am Gebäude ihrer Geschäftsstelle unweit des Johannes-Rau-Platzes mit der Aufschrift «Rote Karte für Querdenker» vor Verschwörungstheorien.

Auch an der Reuterkaserne gab es am Mittag laut Polizei eine kleinere Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen.

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