Düsseldorf Nach Gewaltdelikten: Anlaufstelle am Rheinufer eröffnet Nach einer Reihe von Straftaten und Tumultdelikten hat die Stadt Düsseldorf am Rheinufer eine gemeinsame Anlaufstelle von Polizei und Ordnungsamt eröffnet. Die Anzahl der Störer und gewaltbereiten Personen haben sich in den vergangenen zwei Jahren massiv erhöht, teilte die Stadt mit. Am Rheinufer war es immer wieder zu Straftaten gekommen. Ordnungsamtsmitarbeiter und Polizei sollen nun gemeinsam in den problematischen Bereichen Präsenz zeigen. Auch Streetworker sind seit sechs Wochen dort mit stichsicheren Schutzwesten unterwegs, versuchen Streitereien zu schlichten und deeskalierend zu wirken, bevor die Lage eskaliert. «Die Altstadt ist und bleibt ein Ort, wo viel los ist und deshalb auch viel passiert», sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). Seitdem die Altstadt im vergangenen Dezember zur Waffenverbotszone ausgerufen wurde, habe man dort bei fast 3000 Kontrollen 65 Messer und 24 andere Waffen sichergestellt. Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) und Reul betonten, dass sie an einen Erfolg der gemeinsamen Anlaufstelle glauben. Diese sei Brückenkopf und Rückzugsort für die Einsatzkräfte.
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Nach Gewaltdelikten: Anlaufstelle am Rheinufer eröffnet

Nach einer Reihe von Straftaten und Tumultdelikten hat die Stadt Düsseldorf am Rheinufer eine gemeinsame Anlaufstelle von Polizei und Ordnungsamt eröffnet. Die Anzahl der Störer und gewaltbereiten Personen haben sich in den vergangenen zwei Jahren massiv erhöht, teilte die Stadt mit.

Am Rheinufer war es immer wieder zu Straftaten gekommen. Ordnungsamtsmitarbeiter und Polizei sollen nun gemeinsam in den problematischen Bereichen Präsenz zeigen. Auch Streetworker sind seit sechs Wochen dort mit stichsicheren Schutzwesten unterwegs, versuchen Streitereien zu schlichten und deeskalierend zu wirken, bevor die Lage eskaliert.

«Die Altstadt ist und bleibt ein Ort, wo viel los ist und deshalb auch viel passiert», sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). Seitdem die Altstadt im vergangenen Dezember zur Waffenverbotszone ausgerufen wurde, habe man dort bei fast 3000 Kontrollen 65 Messer und 24 andere Waffen sichergestellt.

Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) und Reul betonten, dass sie an einen Erfolg der gemeinsamen Anlaufstelle glauben. Diese sei Brückenkopf und Rückzugsort für die Einsatzkräfte.

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