Karneval NRW-Landesvertretung plant große Karnevalsparty in Berlin Die nordrhein-westfälische Landesvertretung in Berlin will zum Altweiberfasching (16. Februar) nach einer coronabedingten Pause wieder ihre traditionelle Karnevalsparty steigen lassen. Die Veranstaltung wurde zuletzt als «größte Karnevalsfeier außerhalb des Rheinlands» beworben. 2019 kamen fast 1500 Jecken. Die Landesvertretung ist quasi das Botschaftsgebäude Nordrhein-Westfalens in Berlin. Eine Sprecherin bestätigte auf dpa-Anfrage, man plane 2023 «die Brauchtumspflege zu Karneval in Berlin wieder aufzunehmen, wenn die Pandemielage dies zulässt». Die Vorbereitungen stünden noch am Anfang. Die Gästezahl könne man noch nicht verlässlich sagen. Die Kosten werden laut Landesvertretung «zu rund 80 Prozent durch Einnahmen aus dem Verkauf von freiverkäuflichen Tickets und Getränken gedeckt». Der Ministerpräsident nehme «üblicherweise nicht an der Veranstaltung teil». Dafür wurden zuletzt zahlreiche rheinische Abgeordnete unter den Feiernden gesehen.
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NRW-Landesvertretung plant große Karnevalsparty in Berlin

Jecken feiern Karneval. © Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild

Die nordrhein-westfälische Landesvertretung in Berlin will zum Altweiberfasching (16. Februar) nach einer coronabedingten Pause wieder ihre traditionelle Karnevalsparty steigen lassen. Die Veranstaltung wurde zuletzt als «größte Karnevalsfeier außerhalb des Rheinlands» beworben. 2019 kamen fast 1500 Jecken.

Die Landesvertretung ist quasi das Botschaftsgebäude Nordrhein-Westfalens in Berlin. Eine Sprecherin bestätigte auf dpa-Anfrage, man plane 2023 «die Brauchtumspflege zu Karneval in Berlin wieder aufzunehmen, wenn die Pandemielage dies zulässt». Die Vorbereitungen stünden noch am Anfang. Die Gästezahl könne man noch nicht verlässlich sagen.

Die Kosten werden laut Landesvertretung «zu rund 80 Prozent durch Einnahmen aus dem Verkauf von freiverkäuflichen Tickets und Getränken gedeckt». Der Ministerpräsident nehme «üblicherweise nicht an der Veranstaltung teil». Dafür wurden zuletzt zahlreiche rheinische Abgeordnete unter den Feiernden gesehen.

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